Münnerstadt

Münnerstadt: Darum gingen in vielen Kommunen die Sirenen nicht

Beim "Warntag 2020" blieb es in vielen Orten ruhig. Grund ist ein ungeeignetes Steuergerät, wie auf einem Fachdienstlager mit über 100 Teilnehmern aus ganz Bayern erklärt wurde.
Warntag 2020: Es wir nach der Ursache geforscht. Das Foto zeigt von links:  BRK Bezirksgeschäftsführer Harald Erhard, stellv. Bezirksbereitschaftsleiter Alexander Kretz, Kreisvorsitzender Dr. Alexander Siebel,  stellv. Landesbereitschaftsleiterin Petra Luber, Bürgermeister Michael Kastl, Landesfachdienstleiter IuK Dr. Michael Mast, amtierender Landesbereitschaftsleiter Dieter Hauenstein, stv. Landrat Emil Müller und Katastrophenschutzbeauftragter Martin Ibrom. Foto: Friedrich       -  Beim Landesfachdienstlager Information und Kommunikation wurden die Gründe für das Sirenenversagen offengelegt. Vertreter von BRK, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz waren in Münnerstadt (Lkr. Bad Kissingen) vor Ort.
Beim Landesfachdienstlager Information und Kommunikation wurden die Gründe für das Sirenenversagen offengelegt. Vertreter von BRK, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz waren in Münnerstadt (Lkr. Bad Kissingen) vor Ort.
Warum beim "Warntag 2020" viele Sirenen stumm blieben, erfuhren Bad Kissingens stellvertretender Landrat Emil Müller und Münnerstadts Bürgermeister Michael Kastl beim Landesfachdienstlager Information und Kommunikation (IuK) der Bereitschaften Bayerns am Zeltplatz in Münnerstadt. Dr. Mike Mast, stellvertretender Landesfachdienstleiter der IuK im BRK wusste, dass ein Großteil der Sirenen kein geeignetes Steuergerät besitzt, um einen Katastrophenalarm zu übermitteln. "Die Katastrophenschutzsirenen sind zum größten Teil abgebaut oder zu Feuerwehrsirenen umgerüstet worden." Es könne von einer Kommune nicht ...