Münnerstadt

Münnerstadt: Mittelschüler spenden für Kinder in Not

Obwohl der Sponsorenlauf heuer nicht wie üblich am Sportzentrum stattfinden konnte, wurde die Spendensumme zum Vorjahr deutlich übertroffen.
Mit symbolischen Schecks in Höhe von je 967 Euro unterstützten die 'eifrigste Spendensammlerin' Angelina Chaladyn, Rektorin Ulrike Freifrau von und zu der Tann, der 'stärkste Läufer' Leon Schmitt, Sportbeauftragte Jessica Gabold und die 'stärkste Läuferin' Leonie Schmitt regionale Hilfsprojekte.  Foto: Manfred Mellenthin       -  Mit symbolischen Schecks in Höhe von je 967 Euro unterstützten die 'eifrigste Spendensammlerin' Angelina Chaladyn, Rektorin Ulrike Freifrau von und zu der Tann, der 'stärkste Läufer' Leon Schmitt, Sportbeauftragte Jessica Gabold und die 'stärkste Läuferin' Leonie Schmitt regionale Hilfsprojekte.  Foto: Manfred Mellenthin
| Mit symbolischen Schecks in Höhe von je 967 Euro unterstützten die "eifrigste Spendensammlerin" Angelina Chaladyn, Rektorin Ulrike Freifrau von und zu der Tann, der "stärkste Läufer" Leon Schmitt, Sportbeauftragte ...

Auch im "Coronajahr" hielten die Schüler der Freiherr von Lutz Mittelschule an der Tradition fest, zur Weihnachtszeit Organisationen zu unterstützen, die sich für Kinder in Not einsetzen. Seit vielen Jahren laufen die Mittelschüler am Münnerstädter Sportzentrum ihre Bahnen, wobei sich jeder Schüler im Vorfeld einen Sponsor sucht, der einen frei gewählten Betrag pro gelaufener Runde spendet. Heuer musste der "Sponsered run" in den Sportstunden durchgeführt werden. Insgesamt wurden von den elf Klassen 2603 Runden absolviert. Als Topläufer präsentierte sich Leon Schmitt (9 a M) mit 41 Runden, gefolgt von Calvin Fenner (9 a M) mit 38 Runden. Bei den Mädchen glänzte Leonie Schmitt (10 b M) mit 25 Runden und Helena Beck (9 a M) mit 23 Runden. Die Schüler der Klasse 5b trugen mit 456 Euro den größten Beitrag zur Spendensumme von 2901 Euro bei. Von allen Klassen absolvierte die 9 a M mit 354 die meisten Runden.

61 Prozent mehr Spenden

Sportbeauftragte Jessica Gabold freute sich über den herausragenden Spendenbetrag von 2901 Euro für die caritative Arbeit. "Der Spendenbetrag wurde im Vergleich zum letzten Jahr um 61 Prozent übertroffen."

Mit je 967 Euro wurden die "Station Regenbogen" an der Uni-Kinderklinik in Würzburg, die sich dafür einsetzt, dass krebskranke Kinder geheilt werden und seelisch keinen Schaden nehmen, die "Versteckten Engel" in Bad Kissingen, wo ehrenamtliche Mitarbeiter Kinder in Notlagen unterstützen und das Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken, das sich der guten Versorgung von schwerkranken Kindern und Jugendlichen zuhause widmet, unterstützt.

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