Aura an der Saale

Nachfrage nach Bauland in der Gemeinde ist groß

Die meisten Bauplätze im Neubaugebiet "Am Hahn III" sind schon verkauft.
Im Neubaugebiet 'Am Hahn III' gehen die Bauplätze weg wie warme Semmeln.       -  Im Neubaugebiet 'Am Hahn III' gehen die Bauplätze weg wie warme Semmeln.
Foto: Winfried Ehling | Im Neubaugebiet "Am Hahn III" gehen die Bauplätze weg wie warme Semmeln.

Das Neubaugebiet "Am Hahn III" ist augenscheinlich ein Erfolgsmodell. Das Areal, das Bauplätze für 25 Familien bereithält, erfreut sich großer Beliebtheit bei den Bauwilligen. "Es läuft blendend. Schon in den nächsten Wochen sind die Bauplätze wahrscheinlich restlos verkauft . Auch die Grünarbeiten sind angelaufen", freute sich Bürgermeister Thomas Hack in der Ratssitzung.

Wie zur Bestätigung genehmigte der Gemeinderat im folgenden einen weitere Bau- und einen Tekturantrag in der Lage mit dem schönen Blick über das Saaletal zum Kloster, das dem Baugebiet seinen Namen gab - "Am Klosterblick". Dem Neubau eines Wohnhauses mit Stellplätzen und der Errichtung eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage sagte der Rat Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans zu.

Der Umbau einer bestehenden Wohnung und Anbau eines Wintergartens mit Balkon im Obergeschoss "Am Hahn" war Information über ein Genehmigungsfreistellungs-Verfahren.

Eine Stellungnahme zur Sanierung des Klosterkreuzgangs leitet die Verwaltung an das Landratsamt weiter. Gegen die Errichtung des Solarparks in Hetzlos gab es keine Einwände seitens des Gremiums.

Einmütig fiel auch die Entscheidung für einen Zuschuss-Antrag der Pfarreiengemeinschaft "Saaletal". Die dortige Jugendgruppe bittet um eine Unterstützung zum Kauf einer Tischtennisplatte zum Preis von etwa 770 Euro. Die vier Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft wollen diese Summe gemeinsam tragen.

Ein paar Bälle schlagen

Gemeinderätin Silvia Dörfler schlug vor für den ehemaligen Tennisplatz , der als Multifunktionsplatz dient, ein provisorisches Netz zu spannen um - groß wie klein - gerade in Corona-Zeiten die Möglichkeit zu bieten "ein paar Bälle zu schlagen" und die Linien nachzuziehen.

Dies ziele nicht auf vereinsmäßiges Tennisspiel ab, sondern soll eine zwanglose Alternative sein. Der Bürgermeister will dies prüfen lassen und klären, wie aufwendig die Beschaffung eines Netzes ist.

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