Münnerstadt

Neue Bänke entlang des Talweges laden zur Rast ein

Einer Initiative des Obst- und Gartenbauvereins ist es zu verdanken, dass es jetzt weitere Ruhebänke am beliebten Wander-, Pilger- und Spazierweg im Münnerstädter Tal gibt.
Drei Bänke auf dem Weg zur Talkirche hat der Obst- und Gartenbauverein Münnerstadt finanziert. Vorsitzende Luise Meyer-Bieber ist froh über die Kooperation mit der Stadt. Foto und Fotomontage Dieter Britz       -  Drei Bänke auf dem Weg zur Talkirche hat der Obst- und Gartenbauverein Münnerstadt finanziert. Vorsitzende Luise Meyer-Bieber ist froh über die Kooperation mit der Stadt. Foto und Fotomontage Dieter Britz
Drei Bänke auf dem Weg zur Talkirche hat der Obst- und Gartenbauverein Münnerstadt finanziert. Vorsitzende Luise Meyer-Bieber ist froh über die Kooperation mit der Stadt. Foto und Fotomontage Dieter Britz

Der Fuß- und Radweg zur Talkirche ist, gemessen ab dem Oberen Tor mit Google Maps, etwa 3,5 Kilometer lang. Für trainierte und junge Spaziergänger ist das überhaupt kein Problem. Doch nicht mehr ganz sportliche Seniorinnen und Senioren sind angesichts der Länge dieser sehr beliebten Strecke froh über Ruhebänke, um gelegentlich eine Verschnaufpause einlegen zu können. Neuerdings gibt es drei Ruhebänke mehr auf dem Weg zur Talkirche, die die Möglichkeit einer Rast bieten.

Die Sitzgelegenheiten stehen in der Nähe der Abzweigung zum Karlsberg beim Wasserbehälter, bei einem Nussbaum am Talweg und schließlich an der Birkenallee zwischen 2. Talbrücke und Kreuzschlepper. Schilder mit der Aufschrift "Gestiftet vom Obst- und Gartenbauverein Münnerstadt im Jahr 2020" an den Lehnen zeigen den Wanderern, wer die Bänke finanziert hat.

Die Füße sind sehr stabil aus Gusseisen, die hölzernen Bretter sind auswechselbar. Jede Bank hat 780 Euro gekostet. Insgesamt hat der Verein also über 2300 Euro aufgebracht.

Besonders lobt die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins , Luise Meyer-Bieber, die gute Zusammenarbeit mit der Stadt beim Aufstellen der Bänke. Der städtische Bauhof hat die notwendigen Plätze entsprechend eingeebnet.

Doch nicht nur neue Bänke hat der Verein aufstellen lassen. Wer in diesen Tagen zur Wiese nördlich des Seniorenzentrums St. Elisabeth kommt, entdeckt dort mittendrin eine nicht gemähte, scheinbar naturbelassene Fläche mit Blumen aller Art. "Diese Fläche haben wir schon voriges Jahr angelegt" sagt Luise-Meyer-Bieber.

Dazu wurde eine Blühmischung des Imkervereins mit Margeriten, Mohn, Lein, Färberkamille, Kornblumen und anderen Blütenpflanzen verwendet.

Ein gut hörbares Summen und Brummen zeigt deutlich, dass zahlreiche Bienen, Hummeln und auch andere Insekten hier Nahrung finden, ein Anliegen des Münnerstädter Obst- und Gartenbauvereins .

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