Wildflecken

Neues Gefechtsstandgebäude in Wildflecken seiner Bestimmung übergeben

In den letzten Wochen konnten in der Rhön-Kaserne in Wildflecken mehrere Infrastrukturprojekte erfolgreich abgeschlossen und durch das Staatliche Bauamt Schweinfurt übergeben werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Bundeswehr.
Oberst Jürgen Steinberger überreicht Oberst de Lange, stellvertretender Brigade Kommandeur der 13. Leichten Niederländischen Brigade, als ersten Nutzer den Schlüssel für das neue Mehrzweck- und Gefechtsstandgebäude. Foto: Alexander Maier
Oberst Jürgen Steinberger überreicht Oberst de Lange, stellvertretender Brigade Kommandeur der 13. Leichten Niederländischen Brigade, als ersten Nutzer den Schlüssel für das neue Mehrzweck- und Gefechtsstandgebäude. Foto: Alexander Maier

Oberstleutnant Roman Jähnel, der Standortälteste, und Oberst Jürgen Steinberger, Leiter Gefechtssimulationszentrum Heer , haben unter Anwesenheit von Verantwortlichen des Bauamts, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben , des Bundeswehrdienstleistungszentrums (BwDLZ) Außenstelle Wildflecken und des Architekten, ein neues Gefechtsstandgebäude an die übende Truppe übergeben.

Oberst de Lange, stellvertretender Brigade-Kommandeur der 13. Leichten Niederländischen Brigade aus Eindhoven konnte termingerecht zu Beginn der Übung "Xenon Sword 2019" als ersten Nutzer der Schlüssel des Mehrzweck- und Gefechtsstandgebäudes überreicht werden. Die Brigade übt seit Montag unter der Leitung des I. Deutsch/Niederländischen Korps aus Münster gemeinsam mit dem Stab der 1. Panzerdivision aus Oldenburg sowie fünf weiteren Brigadestäben aus Deutschland, der Niederlande, Norwegen und Polen mit insgesamt 1700 Soldatinnen und Soldaten aus 14 Nationen in der Rhön-Kaserne.

Wahres "Schmuckstück"

Oberst Steinberger bedankte sich auch beim Kompetenzzentrum Baumanagement in München für die ausgezeichnete Unterstützung und den deutlich erkennbaren Fortschritt der Baumaßnahmen in der Kaserne. In nur drei Jahren ist es gelungen, ein ehemaliges Küchengebäude für den Bedarf der Übungstruppe umzubauen, zu sanieren, eine hochmoderne IT-Anlage einzubauen und mit Blick auf den Bedarf der Übungstruppe, ein wahres "Schmuckstück" daraus zu machen. Die Einweihung wurde deshalb auch genutzt, um "Danke" zu sagen. Der Erfolg ist den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller beteiligten Stellen zu verdanken. Weitere Projekte sind bereits in Planung und Umsetzung.

Der Standort hat Zukunft und ist als Ausbildungs- und Übungsstandort einmalig, stellte Oberst Steinberger abschließend fest.

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