Nüdlingen

MP+Nüdlingen: Im Gespräch mit der besten Bäuerin des Landkreises Bad Kissingen

Stefanie Ascherl ist im Rahmen ihrer Weiterbildung (Abschlussnote 1,98) mit dem Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet worden. Ihn erhalten nur die besten zehn Prozent eines Jahrgangs.
Die Kälber werden in der Regel mit einem Tränkeautomat getränkt. Jedoch müssen sie dieses System nach der Ankunft im Betrieb erst einmal lernen. Dafür nimmt Stefanie Ascherl die ersten drei bis vier Tage die Flasche zur Hilfe. Foto: Leah Hornung       -  Die Kälber werden in der Regel mit einem Tränkeautomat getränkt. Jedoch müssen sie dieses System nach der Ankunft im Betrieb erst einmal lernen. Dafür nimmt Stefanie Ascherl die ersten drei bis vier Tage die Flasche zur Hilfe. Foto: Leah Hornung
| Die Kälber werden in der Regel mit einem Tränkeautomat getränkt. Jedoch müssen sie dieses System nach der Ankunft im Betrieb erst einmal lernen. Dafür nimmt Stefanie Ascherl die ersten drei bis vier Tage die Flasche zur Hilfe. Foto: Leah Hornung

Die 24-jährige Nüdlingerin ist nun "Landwirtschaftsmeisterin". Ein Interview mit ihr über Tränen, Tiere und Urlaub. Interview mit der besten Bäuerin aus Nüdlingen "Landwirtschaftsmeisterin" - das klingt sehr nach Verwaltungssprache. Kann ich auch "beste Bäuerin" sagen oder wirkt das beleidigend auf Sie? Stefanie Ascherl (lacht): Nein, das stört mich nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche Leute nichts mit dem Begriff anfangen können. Dann sag ich: "Ich bin Bauer." Dann wissen alle, was gemeint ist. Solange das Wort nicht abfällig gemeint ist, im Sinne von - der dreckige Bauer, der nur ...

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