Hammelburg

Oboenquartett spielt Seltenes

Die Kunst der Fuge, Johann Sebastian Bachs letztes, unvollendet gebliebenes Werk erklingt am Sonntag, 6. Oktober, um 18 Uhr im Rahmen eines Konzertes in der evangelischen St. Michaelskirche in Hammelburg.
Das Berliner Oboenquartett (im Bild von links Andreas Zenke, Bärbel Bühler, Raguel Ott und Simon Strasser) gibt zusammen mit Dekanatskantor Mark Genzel ein Konzert in der Michaelskirche. Foto: Sandrine Vialette
Das Berliner Oboenquartett (im Bild von links Andreas Zenke, Bärbel Bühler, Raguel Ott und Simon Strasser) gibt zusammen mit Dekanatskantor Mark Genzel ein Konzert in der Michaelskirche. Foto: Sandrine Vialette

Das Berliner Oboenquartett sowie Dekanatskantor Mark Genzel bringen es in einer Fassung für vier Blasinstrumente und Orgel zur Aufführung.

Bach hat für diese Komposition keine Instrumentierung vorgeschrieben. Die Musiker nutzen die daraus resultierende Freiheit, indem sie die 20 Einzelsätze in immer wieder unterschiedlichen Kombinationen der fünf Instrumente zum Klingen bringen. Obwohl Bach seine kontrapunktische Kunstfertigkeit hier bis zum Äußersten ausreizt, ist die Musik stets lebendig, spielfreudig und harmonisch abwechslungsreich. Die Musiker des Berliner Oboenquartetts sind als Orchestermusiker auf großen Bühnen zu hören. Als Ensemble gestalten sie immer wieder spannungsreiche Programme und loten die Grenzen des Repertoires weit aus.red

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