Bad Kissingen

Paganinis Double

Ning Feng zauberte das 1. Violinkonzert des Teufelsgeigers. Und das Orchestre National de Marseille feierte eine besondere Premiere.
Kollegiale Geste: Als Ning Feng die große Kadenz des Paganini-Konzerrts spielte, stieg Lawrence Foster von seinem Pult, um einfach nur zuzuhören. Fotos: Ahnert       -  Kollegiale Geste: Als Ning Feng die große Kadenz des Paganini-Konzerrts spielte, stieg Lawrence Foster von seinem Pult, um einfach nur zuzuhören. Fotos: Ahnert
| Kollegiale Geste: Als Ning Feng die große Kadenz des Paganini-Konzerrts spielte, stieg Lawrence Foster von seinem Pult, um einfach nur zuzuhören. Fotos: Ahnert

Die Frage drängte sich immer mehr in den Hinterkopf: Wie mag wohl Niccolò Paganini sein eigenes Violinkonzert D-dur op. 6, sein erstes, gespielt haben? So wie Ning Feng? So schnell? So sauber? So blitzgescheit? Es gibt über das Spiel des "Teufelsgeigers" zwar einige Zeugnisse, aber vor allem begeisterte, wenig konkrete, technische. Die Geige machte keinen Unterschied.

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