Performance für Frieden und Abrüstung

Performance für Frieden und Abrüstung       -  (kgh)   Friedens-Performance auf dem Marktplatz: Mit etwa 30 Teilnehmern machte die Friedens-Fahrradtour der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK) am gestrigen Montag in Hammelburg Halt. Gestartet war die Gruppe am vergangenen Samstag in Ansbach, Ziel ist am 9. August der Atomwaffenstandort Büchel in Rheinland-Pfalz. Eine halbstündige Mahnwache für den Frieden hatten die Aktivisten vor der Infanterieschule organisiert, einen Infostand gab es auf dem Marktplatz. Die Forderung nach Abzug aller Atomwaffen stehe im Mittelpunkt der Fahrt, sagte Mitorganisator Thomas Rödl. Insbesondere gehe es um das Gespräch mit Menschen, die von Rüstungsproduktion und Militär abhängig seien, meinen die Aktivisten. Aus diesem Grund sei der Bundeswehrstandort Hammelburg eine bedeutende Station. Bürgermeister Ernst Stross empfing die Radler, machte aber auch auf das gute Miteinander der Hammelburger Bevölkerung und der Bundeswehr aufmerksam. Applaus gab es von den Friedens-Radlern für die Teilnahme des Bürgermeisters an der Initiative „Mayors of peace“, eine internationale Organisation von Städten, die sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung, verschrieben haben. Mehr über die Arbeit der Friedensgesellschaft unter www.dfg-vk-bayern.de.
Foto: FOTO glatzer-Hellmond | (kgh) Friedens-Performance auf dem Marktplatz: Mit etwa 30 Teilnehmern machte die Friedens-Fahrradtour der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK) am gestrigen Montag in Hammelburg Halt. Gestartet war die Gruppe am vergangenen Samstag in Ansbach, Ziel ist am 9. August der Atomwaffenstandort Büchel in Rheinland-Pfalz. Eine halbstündige Mahnwache für den Frieden hatten die Aktivisten vor der Infanterieschule organisiert, einen Infostand gab es auf dem Marktplatz. Die Forderung nach Abzug aller Atomwaffen stehe im Mittelpunkt der Fahrt, sagte Mitorganisator Thomas Rödl. Insbesondere gehe es um das Gespräch mit Menschen, die von Rüstungsproduktion und Militär abhängig seien, meinen die Aktivisten. Aus diesem Grund sei der Bundeswehrstandort Hammelburg eine bedeutende Station. Bürgermeister Ernst Stross empfing die Radler, machte aber auch auf das gute Miteinander der Hammelburger Bevölkerung und der Bundeswehr aufmerksam. Applaus gab es von den Friedens-Radlern für die Teilnahme des Bürgermeisters an der Initiative „Mayors of peace“, eine internationale Organisation von Städten, die sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung, verschrieben haben. Mehr über die Arbeit der Friedensgesellschaft unter www.dfg-vk-bayern.de.

(kgh) Friedens-Performance auf dem Marktplatz: Mit etwa 30 Teilnehmern machte die Friedens-Fahrradtour der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK) am gestrigen Montag in Hammelburg Halt. Gestartet war die Gruppe am vergangenen Samstag in Ansbach, Ziel ist am 9. August der Atomwaffenstandort Büchel in Rheinland-Pfalz. Eine halbstündige Mahnwache für den Frieden hatten die Aktivisten vor der Infanterieschule organisiert, einen Infostand gab es auf dem Marktplatz. Die Forderung nach Abzug aller Atomwaffen stehe im Mittelpunkt der Fahrt, sagte Mitorganisator Thomas Rödl.

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