Münnerstadt

Plakatieren mit System

Mit einer Plakatierungsverordnung will die Stadt Münnerstadt Ordnung in das Anbringen von Anschlägen und Plakaten bringen. Jetzt steht der Entwurf, die Fraktionen beraten intern weiter.
Im Herbst 2019 beschäftigte sich der Stadtrat schon einmal mit einer Plakatierungsverordnung. Dieses Plakat, das genehmigt und bezahlt war, wäre nach dem jetzigen Entwurf der Satzung nicht mehr zulässig. Die Fraktionen werden noch beraten. Foto: Thomas Malz       -  Im Herbst 2019 beschäftigte sich der Stadtrat schon einmal mit einer Plakatierungsverordnung. Dieses Plakat, das genehmigt und bezahlt war, wäre nach dem jetzigen Entwurf der Satzung nicht mehr zulässig. Die Fraktionen werden noch beraten. Foto: Thomas Malz
| Im Herbst 2019 beschäftigte sich der Stadtrat schon einmal mit einer Plakatierungsverordnung. Dieses Plakat, das genehmigt und bezahlt war, wäre nach dem jetzigen Entwurf der Satzung nicht mehr zulässig. Die Fraktionen werden noch beraten. Foto: Thomas Malz

Die Zeit des wilden Plakatierens ist bald vorüber. Die Stadt Münnerstadt hat eine Verordnung auf den Weg gebracht, in der geregelt werden soll, wer, wo und für was Anschläge , Plakate oder Bildwerfer anbringen darf. Bei der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Montagabend diskutierten die Stadträte über mögliche Änderungen. Jetzt werden die Fraktionen intern beraten, dann soll die Satzung, die auch das Plakatieren bei Wahlen regelt, beschlossen werden.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!