Hilders

Rhön: Die Anfänge des Biosphärenreservats

Vor 30 Jahren legte das Nationalparkprogramm mit der DDR-Verordnung den Grundstein für das Biosphärenreservat Rhön.
Karl-Friedrich Abe und seine Nachfolgerin Ulrike Schade vor der Propstei Zella - seit zehn Jahren Dienstsitz der Thüringer Verwaltung des Unesco-Biosphärenreservats Rhön. Foto: Anna-Lena Bieneck       -  Karl-Friedrich Abe und seine Nachfolgerin Ulrike Schade vor der Propstei Zella - seit zehn Jahren Dienstsitz der Thüringer Verwaltung des Unesco-Biosphärenreservats Rhön. Foto: Anna-Lena Bieneck
| Karl-Friedrich Abe und seine Nachfolgerin Ulrike Schade vor der Propstei Zella - seit zehn Jahren Dienstsitz der Thüringer Verwaltung des Unesco-Biosphärenreservats Rhön. Foto: Anna-Lena Bieneck

Die letzte Sitzung des DDR-Ministerrats vor dessen Auflösung, der letzte Tagungsordnungspunkt - und sozusagen die letzten Minuten vor dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik: Mit der Verabschiedung des Nationalparkprogramms ist der 12. September 1990 in die Geschichte des deutschen Naturschutzes eingegangen. Der Beschluss, 14 große Naturlandschaften dauerhaft unter Schutz zu stellen, legte vor 30 Jahren den Grundstein für das spätere länderübergreifende Unesco-Biosphärenreservat Rhön, heißt es in einer Pressemitteilung des Biosphärenreservats Rhön.Schon einige Tage vorher, ab dem 1.

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