Hammelburg

Robert Höflings kreative und provokante Kunst

Jüngst schien es so, als hätten viele Robert Höfling vergessen. Anlässlich seines 20. Todestags steht der Künstler umso mehr im Mittelpunkt.
Höfling-Neffe Peter Angelmaier und Jürgen Wolf eröffnen die Gedächtnisausstellung, im Hintergrund die "24 Mutmaßungen". Foto:Arkadius Guzy
Höfling-Neffe Peter Angelmaier und Jürgen Wolf eröffnen die Gedächtnisausstellung, im Hintergrund die "24 Mutmaßungen". Foto:Arkadius Guzy
Wer noch zu Lebzeiten von Robert Höfling in dessen Atelier vorbeigeschaut hat, erinnert sich, dass dort immer zwei Fernsehgeräte parallel liefen. Wer Robert Höfling zu Lebzeiten kennenlernen konnte, erinnert sich an einen Menschen, der "einfach anders war". An seinem 20. Todestag ist Höfling bei seinen Verwandten, Freunden und Bekannten so präsent wie zu Lebzeiten, so präsent, dass Jürgen Wolf im letzten Drittel seiner Rede mit den Tränen kämpft.Wolf, selber Maler, eröffnet zusammen mit dem Höfling-Neffen Peter Angelmaier die Gedenkausstellung für den vor 20 Jahren verstorbenen Künstler.
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