Geroda

Schwarze Berge: Info-Tafeln aufgestellt

Wanderer wundern sich: Warum werden in Kernzonen Bäume gefällt? Eigentlich soll sich hier die Natur nämlich frei entfalten. Der Forstbetrieb klärt auf.
Sie möchten den Waldumbau in der Kernzone transparent machen: Tobias Gerlach vom Biosphärenreservat Rhön, Förster Joachim Urban und Wolfram Zeller, Leiter des Forstbetriebs Bad Brückenau der Bayerischen Staatsforsten. Foto: Ulrike Müller
Sie möchten den Waldumbau in der Kernzone transparent machen: Tobias Gerlach vom Biosphärenreservat Rhön, Förster Joachim Urban und Wolfram Zeller, Leiter des Forstbetriebs Bad Brückenau der Bayerischen Staatsforsten. Foto: Ulrike Müller
Schnee bedeckt die Wanderwege am Würzburger Haus. Es ist glatt und ungemütlich. Der Forstbetrieb Bad Brückenau hat schon im Februar vier Info-Tafeln in den Schwarzen Bergen aufgestellt. Im März, wenn das Wetter schön ist - so dachten sich die Verantwortlichen -, würden diese der Öffentlichkeit vorgestellt. Selbst auf der Mütze von Joachim Urban liegt Schnee. Er ist Förster des Reviers Oberbach und damit auch für die Schwarzen Berge zuständig. Urban zeigt alte Buchen, die ursprünglich in der Rhön wachsen. Vor allem aber sieht der Wanderer viele Nadelbäume.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen