Hammelburg

Spectaculum blickt auf Jubiläumsjahr zurück

Als einer der langjährigen Kulturträger der Stadt Hammelburg blickt der Theaterverein Spectaculum nunmehr auf das 30. Bühnenjahr zurück.
Elisabeth Lamprecht und Christian Fenn, in einem der vielen Miniatur-Dramen, die "Spectaculum" zum 30-jährigen Bühnenjubiläum zeigte. Foto: Peter Klopf/Archiv
Elisabeth Lamprecht und Christian Fenn, in einem der vielen Miniatur-Dramen, die "Spectaculum" zum 30-jährigen Bühnenjubiläum zeigte. Foto: Peter Klopf/Archiv

Als einer der langjährigen Kulturträger der Stadt Hammelburg blickt der Theaterverein Spectaculum nunmehr auf das 30. Bühnenjahr zurück.

Bei der Jahreshauptversammlung gab es zunächst die Rückschau über das Jubiläumsfest, bei dem für geladene Gäste, Helfer, Gönner und Vereinsmitglieder ein Potpourri von vielen kurzen Szenen, unter dem Motto "Die menschliche Psyche ist so vielfältig wie die Menschen selbst", gespielt wurde. Zudem spendierte Spectaculum seinem treuen Theaterpublikum das Improvisationstheater der Gruppe "Pipperlapupp" aus Bamberg - das mit großem Erfolg die Zuschauer auf der Saalecker Schlossbühne unterhielt.

Anschließend wurden den satzungsmäßigen Bestimmungen Rechnung getragen, die alle zwei Jahre Neuwahlen im engeren Vorstandsgremium fordern.

Der neue Vorstand bleibt mit dem alten erhalten. Wolfgang Althoff wurde einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt. Ebenso ohne Gegenstimmen bestätigte die Mitgliederversammlung Claudia Albrecht als 2. Vorsitzende und Horst Sollfrank als 3. Vorstand im Amt um zwei weitere Jahre.

Anne Rauschmann zeichnet für die finanziellen Vereinsbelange als Kassiererin verantwortlich, Birgit Schreiber fungiert weiterhin als Schriftführerin. Joachim Sammüller und Thorsten Korff bekleiden das Amt der Kassenprüfer.

Wolfgang Althoff bedankte sich mit einem Präsent bei Ilse Kreß und Herbert Schmitt, die als langjährige Verantwortliche für den Bereich Bewirtung ausschieden. Zusammenfassend wurde vom Vorstand festgestellt, dass ein großes Inszenierungsprojekt auf der Saalecker Schlossbühne 2020 nicht realisiert werden kann, weil der Aufwand für die Jubiläumsveranstaltung umfangreicher ausfiel als ursprünglich geplant. Vor allem aus diesem Grund wird Spectaculum mit kleineren Darbietungen oder Veranstaltungen präsent sein, um damit nicht zuletzt auch die nötige Zeit zu gewinnen, die Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeitsressorts im Verein zu generieren und neu zu organisieren. Da hier die Planungen nicht endgültig abgeschlossen sind, wird noch über die Aktivitäten im laufenden Jahr umfassend zu gegebener Zeit informiert, teilte der Verein mit.

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