Rupboden

MP+Spurensucher an der "Strecke 46" bei Rupboden

Über Jahrzehnte gammelten die Bauruinen der nie vollendeten Reichsautobahn "Strecke 46" unbeachtet vor sich hin. Inzwischen werden sie immer besser touristisch erschlossen. Ein Spurensucherpfad bei Rupboden führt seit kurzem zu einem spannenden Stück Geschichte.
Zeitlofs' Altbürgermeister Wilhelm Friedrich (links) und sein Nachfolger Matthias Hauke an der neuen Strecke-46-Infotafel am ehemaligen Bahnhof Rupboden. Er liegt am neu ausgewiesenen Spurensucherpfad. Foto: Steffen Standke       -  Zeitlofs' Altbürgermeister Wilhelm Friedrich (links) und sein Nachfolger Matthias Hauke an der neuen Strecke-46-Infotafel am ehemaligen Bahnhof Rupboden. Er liegt am neu ausgewiesenen Spurensucherpfad. Foto: Steffen Standke
| Zeitlofs' Altbürgermeister Wilhelm Friedrich (links) und sein Nachfolger Matthias Hauke an der neuen Strecke-46-Infotafel am ehemaligen Bahnhof Rupboden. Er liegt am neu ausgewiesenen Spurensucherpfad. Foto: Steffen Standke

Es wirkt etwas überdimensioniert, das ehemalige Bahnhofsgelände in Rupboden : Ein breiter Streifen, auf dem gut und gerne vier Schienenstränge Platz fänden. Eine massive Mauer, die den Bereich zur Staatsstraße 2289 von Bad Brückenau nach Zeitlofs abstützt. Dazu ein großzügiger, unbebauter Umgriff. Und das an der einstigen Sinntalbahn, die als Nebenstrecke zwischen Jossa und Oberwildflecken fast nur einspurig verlief.

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