Hammelburg

Stadt Hammelburg versorgt sich selbst mit Strom

Gemeinsam mit Bayernwerk und den Stadtwerken hat die Stadt den "Energiemonitor" auf den Weg gebracht, der jede Viertelstunde anzeigt, wie viel Strom im Stadtgebiet erzeugt und verbraucht wird. Allerdings bildet er nicht alles ab.
Beim Blick vom Baderturm auf die Stadt fällt sofort auf, dass es sogar in der Kernstadt Photovoltaikanlagen gibt. Den größeren Anteil an der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien haben aber die Stadtteile.       -  Beim Blick vom Baderturm auf die Stadt fällt sofort auf, dass es sogar in der Kernstadt Photovoltaikanlagen gibt. Den größeren Anteil an der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien haben aber die Stadtteile.
Foto: Ralf Ruppert | Beim Blick vom Baderturm auf die Stadt fällt sofort auf, dass es sogar in der Kernstadt Photovoltaikanlagen gibt. Den größeren Anteil an der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien haben aber die Stadtteile.

In den zurückliegenden 30 Tagen wurden 65 Prozent des in Hammelburg verbrauchten Stromes auch im Stadtgebiet produziert. Das ist einer der zahlreichen Werte, die der neue "Energiemonitor" des Netzbetreibers Bayernwerk anzeigt. Auf energiemonitor.bayernwerk.de/hammelburg kann jeder nachlesen, wie viel Kilowattstunden Strom in jeder Viertelstunde erzeugt und verbraucht werden. Zudem gibt es umfangreiche Statistiken zurückreichend bis Ende Oktober. Im Stadtrat wurde der Energiemonitor insgesamt gelobt, es gab aber auch kritische Anmerkungen.

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