Obbach

Streifenweise Ackerwildkrautschutz

Nur acht Prozent aller Ackerwildkrautarten sind Konkurrenten. Das erfuhren Interessierte bei einem Vortrag in den Weizenfeldern von Schloss Gut Obbach.
Das Sommer-Adonisröschen, eines von fünf auf dem Acker gefundenen Ackerwildkrautarten der Roten Liste. Claudia Kriegebaum
Das Sommer-Adonisröschen, eines von fünf auf dem Acker gefundenen Ackerwildkrautarten der Roten Liste. Claudia Kriegebaum
In Bayern stehen fast ein Drittel der 323 in Deutschland vorkommenden Arten auf der Roten Liste. Rund 30 Interessierte kamen auf Schloss Gut Obbach in Euerbach zusammen und ließen sich von den Referentinnen Marion Lang, Bayerische KulturLandStiftung und Technische Universität München , sowie Anna Bühler von der Biobauern Naturschutz GmbH an Weizenfeldern in die Welt der Ackerwildkräuter führen.Ackerwildkräuter sind auf die Bodenbearbeitung im Ackerbau angewiesen. Mehrjährige Stilllegungsbrachen oder neu angelegte Blühflächen dienen ihnen wegen dem starken Konkurrenzdruck nicht.
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