Motten

Susis letzter Plan ging auf

Es ist eine besondere Geschichte von einer engagierten Frau, die über ihren Tod hinaus den Helfern vor Ort zu 2350 Euro für ihre Arbeit verhalf.
Manfred Hembacher (von links), Florian Kreß,  Anna-Lena Larbig und Bürgermeister Jochen Vogel bei der Spendenübergabe für die Helfer vor Ort.Steffen Reith
Manfred Hembacher (von links), Florian Kreß, Anna-Lena Larbig und Bürgermeister Jochen Vogel bei der Spendenübergabe für die Helfer vor Ort.Steffen Reith
Die Kothenerin Susanna "Susi" Hembacher war mit Leib und Seele Helferin vor Ort. Und deshalb wusste sie, dass diese Einrichtung einerseits enorm wichtig ist und andererseits finanzielle Zuwendung stets gut gebrauchen kann. So entwickelte sie gemeinsam mit ihrem Gatten Manfred einen Plan, wie man eine karitative Veranstaltung zugunsten der örtlichen Helfer-vor-Ort-Gruppe (HvO) entwickeln kann. Ein Weißwurstfrühstück im Bürgerhaus Kothen sollte es werden. Das war Susis Plan. Es war ihr letzter.
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