Rannungen

Tafeln erinnert an Fürstbischof Julius Echter

Als einziger Fürstbischof von Würzburg hat Julius Echter sein Wirken durch Gedenktafeln festgehalten, von denen der Großteil noch erhalten ist.
Die Gedenktafel von 1614 zum 40. Regierungsjubiläum von FürstbischofEchter war früher am alten Pfarrhaus angebracht und wurde 1979 an dasheutige Pfarrhaus übertragen. Alfred Memmel
Die Gedenktafel von 1614 zum 40. Regierungsjubiläum von FürstbischofEchter war früher am alten Pfarrhaus angebracht und wurde 1979 an dasheutige Pfarrhaus übertragen. Alfred Memmel
Eine Besonderheit dabei ist die Echter-Tafel an der Kirche St. Bonifatius in Rannungen. An diese Kirche hat der Fürstbischof schon 1588, somit schon sehr früh, eine Gedenktafel in lateinischer Sprache anbringen lassen, die damals vom Durchschnittsbürger nicht zu entziffern war. Die allgemeine Beschilderung der Echter-Bauten erfolgte erst zum 40. Regierungsjubiläum des Fürstbischofs 1613. Rannungen hat sogar auch eine solche Tafel von 1614, angebracht am früheren Pfarrhaus, heute am Nachfolgegebäude.
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