Oberbach

MP+Warum die Rhöner Streuobstbäume für die Artenvielfalt so wichtig sind

Robert Hildmann setzt sich für den Erhalt der Rhöner Streuobstbestände ein. Dabei geht es ihm nicht nur um das Obst an sich, sondern vielmehr um den Schutz der Artenvielfalt. Denn hierfür leisten die Bäume einen wichtigen Beitrag.
Robert Hildmann setzt sich, unter anderem als Mitglied der Rhöner Apfelinitiative, für den Erhalt von Streuobst ein. Das Bild entstand auf der Streuobstwiese am Schummhof in Oberbach. Foto: Rebecca Vogt       -  Robert Hildmann setzt sich, unter anderem als Mitglied der Rhöner Apfelinitiative, für den Erhalt von Streuobst ein. Das Bild entstand auf der Streuobstwiese am Schummhof in Oberbach. Foto: Rebecca Vogt
| Robert Hildmann setzt sich, unter anderem als Mitglied der Rhöner Apfelinitiative, für den Erhalt von Streuobst ein. Das Bild entstand auf der Streuobstwiese am Schummhof in Oberbach. Foto: Rebecca Vogt

Wer dieser Tage im Altlandkreis Bad Brückenau unterwegs ist, dem fallen sie unmittelbar ins Auge: Apfelbäume voller roter und gelber Äpfel. Dazwischen finden sich vereinzelt mächtige Birnbäume mit gelben oder grünen Früchten. Die Bäume stehen verstreut - einzeln oder in kleinen Gruppen an Straßen, auf Wiesen oder entlang von Äckern . "Daher auch der Name Streuobst", wie Robert Hildmann erklärt. Der ehemalige Leiter der Schlossgärtnerei im Staatsbad beschäftigt sich seit zwei Jahren verstärkt mit dem Thema Streuobst.

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