Hammelburg

Wie ein Klimaschutzmanager Hammelburg voranbringen soll

Philipp Spitzner soll erst einmal Aufbauarbeit leisten: Den CO²-Ausstoß in der Stadt reduzieren, beim ressourcenschonenden Bauen oder dem Vermeiden vom Abfall helfen. Wie kann der einzelne Bürger davon profitieren?
Philipp Spitzner (rechts) ist der künftige Klimaschutzmanager für die Stadt und die Stadtteile. Bürgermeister Armin Warmuth führte den jungen Gochsheimer in seinem Büro in der Bauabteilung ein.       -  Philipp Spitzner (rechts) ist der künftige Klimaschutzmanager für die Stadt und die Stadtteile. Bürgermeister Armin Warmuth führte den jungen Gochsheimer in seinem Büro in der Bauabteilung ein.
Foto: Winfried Ehling | Philipp Spitzner (rechts) ist der künftige Klimaschutzmanager für die Stadt und die Stadtteile. Bürgermeister Armin Warmuth führte den jungen Gochsheimer in seinem Büro in der Bauabteilung ein.

Der Klimaschutz hat in Hammelburg jetzt auch einen Manager. Der 31-jährige Philipp Spitzner ist zunächst für zwei Jahre fest im Rathaus angestellt und soll den Klima-Schutz auf regionaler Ebene in der Kernstadt und Stadtteilen voranbringen. Seit 25 Jahren ist die Stadt Mitglied im Klima-Bündnis. Auf den Gochsheimer, der seinen Bachelor in Nürnberg und seinen Master mit Schwerpunkt "Nachhaltige Energiewirtschaft " in Kassel absolvierte, wartet eine riesige Aufgabe. Schwerpunkte sind ressourcen-schonendes Bauen mit ökologischer Energieversorgung, Organisation nachhaltiger Mobilität und die Förderung der ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!