BAD KISSINGEN

Zu wenig Zweitstimmen: Kein Kandidat aus dem Bäderkreis schafft es über die Liste in den Landtag

Zu wenig Zweitstimmen: Kein Kandidat aus dem Bäderkreis schafft es über die Liste in den Landtag       -  (rp/far)   Sandro Kirchner (CSU) aus Premich ist am Sonntag als Direktkandidat auf Anhieb der Einzug in den Landtag gelungen. Über die Liste schaffte jedoch keiner der Bewerber aus dem Stimmkreis Bad Kissingen den Sprung ins Landesparlament. Martin Wende (CSU) erreichte auf der Unterfrankenliste der Christsozialen mit 8196 Zweitstimmen (6111 davon aus dem Stimmkreis Kissingen) am Ende Platz 15. Von Platz zwölf, auf dem Judith Gerlach (Aschaffenburg) noch in den Landtag einzieht, trennten ihn 8000 Stimmen. In einer ersten Reaktion zeigte sich der 25-jährige Lehramtsanwärter aus Hammelburg dennoch zufrieden. „Ich bin angetreten, um ein gutes Ergebnis zu erhalten, und ich denke, das habe ich erreicht“, sagte er am Dienstag. Bei der Unterfranken-SPD, die vier Abgeordnete nach München schickt, kam Robert Römmelt aus Riedenberg auf den achten Platz. Reimar Glückler (Hammelburg) liegt bei den Freien Wählern auf Platz 7 der Unterfrankenliste. Die Grüne Eva Pumpurs (Veitshöchheim) erreichte Rang 9. Freie Wähler und Grüne dürfen aus Unterfranken je zwei Abgeordnete in den Landtag entsenden. Hans-Joachim Hofstetter von der FDP und Werner Reutlinger von der Linken stehen jeweils auf Platz 5 ihrer Unterfrankenlisten. Ihre Parteien sind aber nicht im neuen Landtag vertreten.
Foto: Siegfried Farkas | (rp/far) Sandro Kirchner (CSU) aus Premich ist am Sonntag als Direktkandidat auf Anhieb der Einzug in den Landtag gelungen.
(rp/far) Sandro Kirchner (CSU) aus Premich ist am Sonntag als Direktkandidat auf Anhieb der Einzug in den Landtag gelungen. Über die Liste schaffte jedoch keiner der Bewerber aus dem Stimmkreis Bad Kissingen den Sprung ins Landesparlament. Martin Wende (CSU) erreichte auf der Unterfrankenliste der Christsozialen mit 8196 Zweitstimmen (6111 davon aus dem Stimmkreis Kissingen) am Ende Platz 15. Von Platz zwölf, auf dem Judith Gerlach (Aschaffenburg) noch in den Landtag einzieht, trennten ihn 8000 Stimmen. In einer ersten Reaktion zeigte sich der 25-jährige Lehramtsanwärter aus Hammelburg dennoch zufrieden. „Ich bin angetreten, um ein gutes Ergebnis zu erhalten, und ich denke, das habe ich erreicht“, sagte er am Dienstag. Bei der Unterfranken-SPD, die vier Abgeordnete nach München schickt, kam Robert Römmelt aus Riedenberg auf den achten Platz. Reimar Glückler (Hammelburg) liegt bei den Freien Wählern auf Platz 7 der Unterfrankenliste. Die Grüne Eva Pumpurs (Veitshöchheim) erreichte Rang 9. Freie Wähler und Grüne dürfen aus Unterfranken je zwei Abgeordnete in den Landtag entsenden. Hans-Joachim Hofstetter von der FDP und Werner Reutlinger von der Linken stehen jeweils auf Platz 5 ihrer Unterfrankenlisten. Ihre Parteien sind aber nicht im neuen Landtag vertreten.
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