SCHWEINFURT

Angeblich fittes Pferd war reif für den Schlachter

Im zweiten Anlauf und mit einer Reihe von Zeugen hat das Amtsgericht Schweinfurt einen 42-jährigen Viehkaufmann aus dem Landkreis und seine 33-jährige Ex-Mitarbeiterin, eine Pferdepflegerin, wegen Betruges zu Geldstrafen von 3500 beziehungsweise 750 Euro verurteilt.
Symbolbild Gericht Foto: Laszlo Ruppert
Im zweiten Anlauf und mit einer Reihe von Zeugen hat das Amtsgericht Schweinfurt einen 42-jährigen Viehkaufmann aus dem Landkreis und seine 33-jährige Ex-Mitarbeiterin, eine Pferdepflegerin, wegen Betruges zu Geldstrafen von 3500 beziehungsweise 750 Euro verurteilt. Nach der Überzeugung des Gerichts hatten sie eine 24 Jahre alte, kranke Lipizzanerdame – von einem anderen Händler als Schlachtpferd erworben – über das Internet-Forum „Schlachtpferderettung“ als angeblich „topfit“ und reitfähig verkauft. "Fragwürdiges Geschäft mit Schlachtpferden": Hier kommen Sie zur Vorgeschichte Der Vorwurf der ...
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