WÜRZBURG

Asyl für vier Iraner in Würzburg

Vier der zehn iranischen Asylbewerber, die in der Würzburger Innenstadt demonstrieren, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als politisch Verfolgte anerkannt.
Auf dem Weg ins Rathaus: Die Iraner nach 17 Tagen Hungerstreik am Mittwochnachmittag in Würzburg. Foto: Foto: dpa
Dennoch wollen die Iraner ihren zu Beginn dieser Woche wieder aufgenommenen Hungerstreik fortsetzen, sagte ihr Sprecher Hassan „Masoud“ Hosseinzadeh. Seit dem 19. März halten die Iraner eine Art Mahnwache, um ihre Anerkennung als Asylbewerber in Deutschland durchzusetzen. Den anfänglichen Hungerstreik setzten die Iraner am 4. April zunächst aus, nachdem Vertreter des BAMF bei einem Gespräch im Würzburger Rathaus zugesichert hatten, die Asylanträge beschleunigt zu prüfen und dabei auch mögliche neue Verfolgungsgründe zu berücksichtigen. Genau diese Zusage habe man nun eingelöst, so BAMF-Sprecher ...
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