KARLSTADT

Auf den Pfaden der Karolinger

Via Karloburgo: Ein Rundweg auf historischem Boden mit Blick ins Maintal
Die Ruine verzaubert: Die Karlsburg ist der Höhepunkt der Wanderung auf der Via Karloburgo und ein Wahrzeichen Karlstadts. Von hier aus genießt der Wanderer einen Blick auf die Kreisstadt und ins Maintal. Foto: Fotos: Thomas Obermeier (2), Martina Amkreutz-Götz (1)
Wer auf den Spuren der Karolinger, Pippins des Kurzen, des Marienklosters und des sagenhaften Königshofs Karlburg wandeln möchte, ist auf der Via Karloburgo auf dem rechten Pfad. Wir starten auf historischem Boden – in Karlburg, einem Stadtteil Karlstadts im Landkreis Main-Spessart. Ihren Anfang nahm die Geschichte des Weges mit der Gründung des Bistums Würzburg 741, als der karolingische Hausmeier Karlmann, Onkel Kaiser Karls des Großen, dem ersten Bischof Burkard ein Marienkloster in Villa Karloburgo übertrug, im Königshof Karlburg. Den im Ortszentrum zu vermutenden Königshof schenkte Pippin der ...
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