RHÖN-GRABFELD

Ausflugstipp: Mit dem Rad durch die Rhön und das Grabfeld

Zwei Tage lang mit dem Fahrrad durch die Rhön und das Grabfeld: Unser Tourenvorschlag eignet sich für sportliche Familien, Gruppen oder Einzelfahrer gleichermaßen.

 

Vorab-Infos

Diese zweitägige Radtour (125 km) durch die Rhön und das Grabfeld bietet für jeden Fahrer etwas, für den sportlichen wie den gemütlichen. Denn die Tour führt entlang von Saale, Streu, Brend und Milz – aber auch über einige Hügel der Region. Und an Brauereien und Biergärten vorbei. Schließlich verläuft die Tour über weite Teile auf dem neuen „Bierradweg“. Dieser Motto-Radweg ist aber eher als PR-Angebot von Rhöner Brauereien, Mälzern und Landwirten zu verstehen; eine eigene Beschilderung hat der Weg nicht. Unser Tourenvorschlag weicht an manchen Stellen vom Bierradweg ab.



Zielgruppe: Die Rundstrecke ist etwas für den Vereinsausflug, für sportliche Familien oder heimatliebende Einzelfahrer. Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten gibt es entlang der Strecke ausreichend. Auch bieten sich Abstecher an, etwa ab Bischofsheim auf den Kreuzberg.

Zu erleben gibt es auf den knapp 130 Kilometern eine große Portion Landleben in urigen Dörfern, liebliche Landschaft, Ausblicke auf die Mittelgebirge der Region und eben Bierkultur. Der „Bierradweg“ verbindet zehn Brauereien, eine Mälzerei und zwei Bauernhöfe in der Region, die mit dem Brauwesen zusammenhängen. Sie haben sich unter dem Motto „Wir sind Rhöner Bier“ zusammengetan und den Radweg initiiert.

Unser Tourenvorschlag beginnt in Stockheim. Auf diese Weise ist Endpunkt der ersten Etappe in Bad Neustadt, wo das Übernachtungsangebot entlang der Strecke am größten ist.

Wegbeschaffenheit: meistens asphaltiert (Radwege, ruhige Nebenstraßen), manchmal Schotterwege.

Abkürzungen:
G  -  Gaststätte(n) im Ort
E  -  Einkaufsmöglichkeiten im Ort
Ü  -  Übernachtungsmöglichkeiten im Ort

Hinweis: Diese Angaben zu den Orten sollen eine grobe Orientierung sein und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
 

1. Stockheim-Fladungen-Oberelsbach (35 km)


Fotoserie

Stockheim bis Oberelsbach

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Stockheim: Ü, G, E
Ostheim: Ü, G, E
Nordheim: Ü, G, E - und Reparaturwerkstatt für Räder
Fladungen: Ü, G, E - und Ladestation für E-Bikes (Gasthaus Goldener Adler), Ärzte, Apotheken
Hausen: Ü, G, E
Stetten: G, E
Sondheim: Ü, G
Urspringen: Ü, G
Oberelsbach: Ü, G, E - und Rhön-Infozentrum, Apotheke.



Stockheim: Die Tour beginnt am Parkplatz beim Friedhof (Ortseingang aus Richtung Mellrichstadt kommend). Dort den weiß-grünen Radler-Schildern Richtung Ostheim folgen. Der Radweg führt bis Fladungen entlang von Streu, Bahnlinie ("Rhönbähnle") und Bundesstraße 285.

Kurz nach Stockheim sieht man rechts schon die Ruine Lichtenburg oberhalb von Ostheim. In Ostheim lohnt ein Abstecher in die Altstadt, wo unter anderem das Orgelbaumuseum, eine Kirchenburg und - etwas oberhalb - die Lichtenburg zu finden sind. Über die Region hinaus bekannt ist auch der Rhöner Wurstmarkt (nächster Termin: 8./9. Oktober 2016).

Weiter Richtung Nordheim: Kurz nach dem Ortsende von Ostheim kommt man am Kaplansbrunnen vorbei. Er diente Mitte des 19. Jahrhunderts dazu, Wasser in die Brunnen der Ostheimer Altstadt zu leiten. Das Brunnengebäude ist nicht zugänglich. Davor steht jedoch eine Bank, die zu einer Rast einlädt. Eine Infotafel erklärt Näheres zu dem Brunnen.

Und wieder viel Fachwerk: Nordheim v.d. Rhön hat einen schönen Altort mit Schloss, in den man vom Radweg aus über eine gebogene Steinbrücke kommt. Der Radweg führt nicht durch den Altort, insofern muss man sich Zeit für den Abstecher nehmen.

Weiter geht es an der Streu entlang an Heufurt vorbei nach Fladungen. Wer die Tour abkürzen und sich Fladungen sparen will, kann bei Heufurt Richtung Hausen abkürzen (ausgeschildert) und spart sich damit den knackigen Anstieg zwischen Fladungen und Rüdenschwinden.

In Fladungen kommt man noch vor der Altstadt am Freilandmuseum (mit Rhönbähnle-Endstation) vorbei - dem Touristenziel Nummer eins in der Stadt. Wer weitere Infos über die Stadt oder anderweitige Hilfe braucht, findet in der Ortsmitte (Bahnhofstraße) eine Tourist-Information (Telefon 09778-912325). Die Stadt hat eine ausgeprägte Infrastruktur für ihre Gäste.

In Fladungen muss man sich an der Beschilderung Richtung Hausen orientieren, um die Tour fortzusetzen. Nach gut drei Kilometern folgt ein kurzer, aber heftiger Anstieg zum höchsten Punkt der Tour: Rüdenschwinden. Doch die gute Nachricht folgt im Handumdrehen: In Rüdenschwinden geht es 8 Kilometer lang fast nur bergab, bis Sondheim. Immer der weiß-grünen Beschilderung Richtung Bischofsheim folgen.

Zwischendrin kommt man durch Hausen, bekannt unter anderem durch seinen Streuobstlehrpfad Richtung Stetten. An einer als "Touristinfo" dienenden Holzhütte samt Pavillon bekommt man Einzelheiten zu dem Pfad.

Durch sanfte Hügel- und Ackerlandschaft geht es weiter bergab nach Stetten. Den Ort durchquert man auf der Straße. Nach Stetten hat man einen schönen Blick auf die Kuppen der Hochrhön und - auf der anderen Seite - in die Ebene des Grabfeldes.

Etwa 1,5 Kilometer vor Sondheim kann man Richtung Urspringen abkürzen (ausgeschildert). Will man das nicht, fährt man nach Sondheim hinein (schöner Ortskern mit Kneipp-Anlage am Flüsschen Bahra) und dann weiter - am großen Sägewerk vorbei - im Tal der Bahra nach Urspringen (ausgeschildert).

Schon von weitem fällt die katholische Kirche St. Maria von Unfinden auf, deren Turm dachreiterartige Nebentürmchen hat. Den Ort verlässt man durch ein Fachwerk-Torhaus weiter Richtung Bischofsheim/Oberelsbach.

Hügelig geht es nach Oberelsbach hinein. Dort hat die bayerische Verwaltung des Biosphärenreservates Rhön ihren Sitz. Vom Ortseingang bis zur Abzweigung in den Altort fährt der Radler etwa 300 Meter auf der Durchgangsstraße und kommt dabei an der architektonisch wuchtigen Umweltbildungsstätte "rhoeniversum" und am Infozentrum "Haus der Langen Rhön" vorbei.

 


2. Oberelsbach-Bad Neustadt- Bad Königshofen (49 km)


 

Fotoserie

Oberelsbach bis Bad Königshofen

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Sondernau: G, Ü
Weisbach: G, Ü, E
Wegfurt: Ü
Schönau an der Brend: G, Ü, E
Bad Neustadt: G, Ü, E - und Ärzte, Rad-Reparatur-Werkstätten (siehe Linkbox "Mehr zum Thema")
Hollstadt: G, Ü, E
Wülfershausen/Saale: G, Ü, E - und Arzt (am Ortsausgang Richtung Saal, Nähe Findelmühle)
Saal an der Saale: G, Ü, E
Kleineibstadt: G, Ü - und E-Bike-Tankstelle (beim ehem. Bahnhof, direkt am Radweg)
Großeibstadt: G, Ü
Bad Königshofen: G, Ü, E - und Ärzte, Fahrradgeschäfte.

Abkürzungen:
G  -  Gaststätte(n) im Ort
E  -  Einkaufsmöglichkeiten im Ort
Ü  -  Übernachtungsmöglichkeiten im Ort



Sondernau: Auf der Strecke von Oberelsbach kommend sieht man vor sich den Kreuzberg, zu erkennen am großen Sendemast auf der Bergspitze. Die Tour führt durch Sondernau hindurch weiter Richtung Weisbach (Beschilderung: Bischofsheim).

Durch Weisbach geht es weiter Richtung Bischofsheim (ausgeschildert). 1,5 Kilometer nach Weisbach kann man links abbiegen Richtung Wegfurt. Tut man dies, spart man sich etwa 8 Kilometer Umweg über Bischofsheim und Unterweißenbrunn. Wer indes nicht abkürzt und nach Bischofsheim fährt, kann von dort einen (steilen) Abstecher zum Kreuzberg samt Kloster machen. Dieser Abstecher ist wegen des bekannten Klosterbieres ein Teil des Bierradweges.

Folgen wir der Abkürzung nach Wegfurt: Ab der Abzweigung geht es 2 Kilometer leicht bergab ins Brendtal. Am Ende der Schotterstrecke muss man die B279 überqueren - auf der anderen Seite verläuft der offizielle Brendtal-Radweg. Kurz darauf erreicht man Wegfurt.

Der Radweg führt entlang der viel befahrenen B279 durch den Ort weiter Richtung Schönau/Bad Neustadt (ausgeschildert).  Nach gut 2 Kilometern erreicht man - ein Stück abseits der B279 - das schmucke Schönau an der Brend. Ein Denkmal im Ort erinnert daran, dass Otto Feick dort 1925 das von ihm wenige Jahre zuvor erfundene Rhönrad zum Patent anmeldete.

Der schmucke Ortskern von Schönau mit Kirche, Dorfbrauerei und Fachwerkhäusern lädt zum Verweilen ein. Weiter geht die Fahrt dann auf dem Brendtal-Radweg Richtung Bad Neustadt. Leider bekommt man dabei den landschaftlichen Reiz des Tales nur selten mit, weil der Radweg direkt an der B279 liegt und Bäume den Ausblick aufs Tal verhindern.

Etwa 10 Kilometer nach Schönau erreicht man Bad Neustadt. Der Radweg in die Innenstadt ist ausgeschildert. Die Kurstadt hat ein großes Angebot an Fremdenzimmern und Gaststätten, so dass sich der Ort als Ende der ersten Etappe anbietet.

Auf dem klassifizierten Radwanderweg Fränkische Saale geht es von Bad Neustadt aus durch die weitläufigen Saalewiesen weiter Richtung Herschfeld/Hollstadt (Beschilderung: Richtung Heustreu/Bad Königshofen). Am Ortsausgang von Bad Neustadt sieht man rechts oben auf dem Hügel die Anlagen des Rhön-Klinikums, wenig später lässt man Herschfeld rechts liegen.

Nachdem man die B 279 unterquert hat, sind es noch etwa 5 Kilometer bis Hollstadt. Kurz vor dem Ort an der Saale kommt man an der Lourdesgrotte vorbei - ein religiös geprägter Ort für eine kurze Rast.

Kurz danach wechselt der Radweg auf die andere Seite der Saale, führt an Hollstadt und der Klinik Neumühle (gehört zum Rhön-Klinikum) vorbei weiter in mehreren Bögen durchs Saaletal Richtung Wülfershausen.

Nachdem man die Autobahn A71 unterquert hat, sind es noch rund 4 ruhige Kilometer bis Wülfershausen. Der Ort ist unter anderem durch seinen Sommerkarneval bekannt. Die Tour führt um den Ort herum durch ein Wohngebiet weiter Richtung Saal an der Saale.

Knapp 2 Kilometer nach Wülfershausen stößt der Radfahrer auf ein über die Region hinaus bekanntes Ziel von Wallfahrern: die Findelbergkirche am Rand von Saal an der Saale. Die Ende des 18. Jahrhunderts gebaute Kirche ist von einem parkähnlichen Areal umgeben, das sich für eine (besinnliche) Rast eignet.

Vom Findelberg hinab fährt man erst über eine der beiden schönen steinernen Saalebrücken, bevor man in den Ortskern abbiegen kann. Wer auf dem Bierradweg bleiben möchte, fährt nicht nach Saal hinein, sondern folgt nun der Beschilderung Richtung Waltershausen/Gollmuthhausen und damit ins Tal der Milz.

Unsere Strecke verlässt hier den Bierradweg und macht einen Bogen, der über Bad Königshofen führt. Entsprechend muss man am Ortsausgang von Saal Richtung Bad Königshofen (bei der tegut-Filiale) die B279 überqueren und etwas rückwärtig versetzt in die Straße nach Kleineibstadt fahren.

Bald hört der Ort auf. Nach den letzten Häusern von Saal kommt der Radfahrer an der allein stehenden Erlöserkirche vorbei, dort zweigt der Radweg von der Straße ab Richtung Kleineibstadt (ausgeschildert).

Kleineibstadt lässt man rechts liegen. Der Saaletal-Radweg verläuft hier und bis Bad Königshofen auf einem ehemaligen, nun asphaltierten Bahndamm und ist schon deshalb angenehm zu fahren.

Auch an Großeibstadt führt der Radweg vorbei, bevor man nach weiteren 3 Kilometern Bad Königshofen erreicht. Ein Abstecher in die Altstadt lohnt, der Marktplatz ist ein lebendiger Ort mit einigen gastronomischen Adressen.
 

3. Bad Königshofen-Höchheim-Hendungen-Stockheim (41 km)



Fotoserie

Bad Königshofen bis Stockheim

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Aubstadt: E
Höchheim: G, Ü
Gollmuthhausen: G
Hendungen: G, E
Oberstreu: G
Mellrichstadt: G, Ü, E - und Ärzte, Rad-Werkstatt
Stockheim: G, Ü, E


Abkürzungen:
G  -  Gaststätte(n) im Ort
Ü  -  Übernachtungsmöglichkeiten im Ort
E  -  Einkaufsmöglichkeiten im Ort


Bad Königshofen verlässt man von der Innenstadt aus über die Hindenburg-, Sudeten-, Festungs- und Raiffeisenstraße Richtung Aubstadt (ausgeschildert). Die Tour führt über Feldwege und wenig befahrene Straßen.

Kurz vor Aubstadt zweigt der Weg nach rechts ab Richtung Höchheim (ausgeschildert). Ein Abstecher nach Aubstadt lohnt kaum. Freilich kommt man am östlichen Rand von Aubstadt (etwa 200 Meter nach besagter Abzweigung) an einem See mit Liegewiese, Sitzgelegenheiten und Spielgelände vorbei - ideal für eine Rast.
Weiter geht es auf einer ruhigen, aber hügeligen Landstraße nach Höchheim. Vor dem Ort hat man immer wieder einen wunderschönen Blick in die Landschaft - bis hinüber in die Haßberge oder in die Rhön.

Höchheim erreicht man nach einer mehrere hundert Meter langen, steilen Abfahrt. Vorsicht: Wer die Tour Richtung Gollmuthhausen weiterfahren möchte, muss schon am Ortseingang (Höhe Sportplatz) nach links abbiegen (ausgeschildert, aber schlecht zu sehen).

Höchheim selbst hat einen schönen Ortskern, die ehemalige DDR-Grenze ist nicht weit. Im 1 Kilometer entfernten Irmelshausen (nicht auf der Strecke) steht ein bekanntes Wasserschloss. Außerdem gibt es dort einen Badesee mit Campingplatz und Biergarten.

Von Höchheim aus geht es weiter im lieblichen Tal der Milz Richtung Gollmuthhausen. Den Ort lässt man rechter Hand liegen, dann geht es gut 4 Kilometer durch ein beschauliches Nebental der Milz hinauf bis kurz vor Rappershausen. Dieser Anstieg ist wieder Teil des Bierradwegs - und verlangt gute Kondition.

Auf einer Anhöhe (ungefähr 300 Meter vor Rappershausen) zweigt man nach links ab Richtung Hendungen (ausgeschildert). Kurz darauf führt der Weg (Kies, meistens eben) durch den Wald. Auf halbem Weg kommt man einer großen, idyllisch gelegenen Waldhütte vorbei (nicht bewirtschaftet, aber offen) - guter Platz für eine Rast, auch für Gruppen. Immer der Beschilderung Richtung Hendungen folgen.

Kurz vor Hendungen hat man wieder einen schönen Blick auf die Rhön und den Kreuzberg. Dann geht es einige hundert Meter steil bergab in den ruhigen Ort am Flüsschen Bahra.

So steil wie es soeben bergab ging, geht es nun nach Hendungen etwa 2 Kilometer wieder energisch bergauf. Aber die Versöhnung kommt gleich danach: Nachdem man die Autobahn A71 unterquert hat, geht es im Wald knapp 3 Kilometer nur bergab - allerdings auf einem Kiesweg (Vorsicht: Rutschgefahr).

Auf diesem Weg hinab ins Streutal und nach Oberstreu hat man immer wieder einen herrlichen Blick auf die Rhön und den Kreuzberg. In Oberstreu fließt die Bahra in die Streu - und genau diesem Flüsschen folgt man nun Richtung Mellrichstadt (ausgeschildert).

Mellrichstadt nennt sich selbst eine "junge Stadt in alten Mauern" - entsprechend sind Sehenswürdigkeiten, gastronomisches und kulturelles Angebot sowie Einkaufsmöglichkeiten. Auch die Verkehrsanbindung (unter anderem durch Bahn und Hochrhönbus) ist gut.

Wer die Radtour mit eigenen Varianten fortsetzen möchte, hat in Mellrichstadt übrigens gute Gelegenheiten. Denn durch die Stadt verlaufen unter anderem der Main-Werra-Radweg (Würzburg-Meiningen) und der Radweg Meiningen-Haßfurt - alle entsprechend ausgeschildert.
Von Mellrichstadt bis Stockheim - dem Endpunkt der Tour - sind es noch 8 Kilometer, immer an der Streu entlang. In Mellrichstadt führt der Radweg nicht direkt durch die Altstadt, sondern an der Streu entlang (ausgeschildert). Zu erreichen ab Altstadt zum Beispiel über die Hauptstraße (vor der Streu-Brücke rechts) oder hinter dem Amtsgericht (Mühlenweg).

Der Radweg führt zunächst auf der Staatsstraße (Stockheimer Straße) weiter, bevor er dann nach wenigen hundert Metern nach links in einen asphaltierten Nebenweg Richtung Stockheim abzweigt (ausgeschildert). Der Weg führt wieder zum Ausgangspunkt der Tour, dem Parkplatz am Friedhof.

Rückblick

  1. Wanderung in die Wald-Einsamkeit zum Forsthaus Aurora
  2. Wandern zu den Mühlen: Wie Perlen auf einer Schnur
  3. Museumsbesuch: Wo Persil-Dame auf Marlboro-Man trifft
  4. Gemüse-Raritäten: Kräuter, Kraut, Rüben und Geschichten
  5. Wanderweg: Immer dem Rotweinglas folgen
  6. Die Heldburg: Das Ende des Dornröschenschlafs
  7. Ein Feuchtgebiet inmitten von Flugsand
  8. Franziskusweg: An der Thüringer Hütte zur Besinnung kommen
  9. Schönrain: Die einsame Ruine im Spessart
  10. Ausflugstipp: Mit dem Rad durch die Rhön und das Grabfeld
  11. Kronach: Die kleine Perle in Oberfranken
  12. Vom Steinbruch zum Erlebnispfad
  13. Technikmuseum: Vom Mini-Radio bis zur Dampfmaschine
  14. Wandertour zum Himmeldunkberg in der Rhön
  15. Im Paddelfieber auf der Saale
  16. Der Bamberger liebste Burg
  17. Badespaß im Main bei Schweinfurt
  18. Wasserbüffel im Naturpark Spessart
  19. Erlebnispfad Tretzendorfer Weiher
  20. Die Gamburg im Taubertal
  21. Die Gartenschau in Alzenau
  22. Gastronomische Ziele krönen die Rhönwanderung
  23. Radtouren auf dem historischen Rennweg
  24. Wild und Wald am Klaushof in Bad Kissingen
  25. Traumrunden im Landkreis Kitzingen: Castell ist dabei
  26. Mit dem Lama durch Rhön-Grabfeld
  27. Frauental: Wie eine Zeitreise ins Mittelalter
  28. Floßfahren an der Badebucht
  29. Genussroute: Das Paradies der Weinkönigin

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