GREUSSENHEIM

Christusfreunde gegen Autobahn

Die Auseinandersetzung um das „Heilige Land“ der Gemeinschaft Universelles Leben (UL) wird härter. Zwar dürften noch etliche Jahre vergehen, bis Baurecht besteht für die Autobahn-Westumgehung Würzburg (B 26n), doch sind die „Christusfreunde“ vom UL heute schon auf den Barrikaden.
Autobahn-Lärm statt Engelstrompete: Geht es nach dem Willen der Planer der Autobahn-Westumgehung, durchschneidet sie eines Tages das Friedensreich der Christusfreunde vom Universellen Leben auf Gut Greußenheim im Landkreis Würzburg. Foto: Foto: Norbert Schwarzott/Montage: Jutta Glöckner
Ihre Rechtsanwälte Christian Sailer und Gert-Joachim Hetzel wurden wegen angeblicher „Geldverschwendung“ beim Bund der Steuerzahler (BdSt) vorstellig. Gegen zwei Mitarbeiter des Staatlichen Bauamtes erhoben sie Dienstaufsichtsbeschwerde. Die Beamten hätten nicht rechtsstaatlich gehandelt. Die Regierung von Unterfranken hat auf Antrag des Staatlichen Bauamtes Würzburg Mitte Februar das Raumordnungsverfahren (ROV) für das „Projekt B 26n“ eingeleitet. Die Planung sei eine Verschwendung von Steuergeldern, heißt es in einer Pressemitteilung der Kanzlei Sailer/Hetzel, sie sei gar nicht ...
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