WÜRZBURG

Götz-Brot im Blick der SPD

Der neue Mindestlohn, so SPD-Frau Anette Kramme in ihrer Grußadresse an den Parteitag der Unterfranken-SPD am Samstag in Würzburg, besitze eine „historische Dimension“. Beendet er doch eine „verheerende Entwicklung“ in Deutschland.
Die neuen Vorstandsmitglieder der Unterfranken-SPD
Wollen die Unterfranken-SPD in den kommenden Jahren voranbringen: Die neuen Vorstandsmitglieder (von links) Volkmar Halbleib, Landtagsabgeordneter aus dem Landkreis Würzburg, Martina Fehlner, Landtagsabgeordnete aus Aschaffenburg, Bernd Rützel, ... Foto: Pat Christ
Der neue Mindestlohn, so SPD-Frau Anette Kramme in ihrer Grußadresse an den Parteitag der Unterfranken-SPD am Samstag in Würzburg, besitze eine „historische Dimension“. Beendet er doch eine „verheerende Entwicklung“ in Deutschland. „Wir haben einen der größten Niedriglohnsektoren in der industrialisierten Welt“, so die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesarbeitsministerin. Für viele unterfränkische Genossen ist das Mindestlohngesetz allerdings kein Grund zum Feiern.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen