WÜRZBURG

Iraner Hungerstreik: Asylbewerber: Stadt verbietet Demo mit zugenähten Lippen

Der Hungerstreik der Iraner in der Würzburger Fußgängerzone dauert an. Die Stadt hat die Demonstration am Freitag bis Mitte August genehmigt – allerdings unter strengen neuen Auflagen. So dürfen Flüchtlinge, die sich die Münder zunähen, künftig nicht mehr an der Mahnwache teilnehmen.
Wollen ihre Demonstration gegen den Willen der Stadt ausweiten: die iranischen Flüchtlinge in der Würzburger Fußgängerzone. Foto: Foto: Christoph Weiss
Der Hungerstreik der Iraner in der Würzburger Fußgängerzone dauert an. Die Stadt hat die Demonstration am Freitag bis Mitte August genehmigt – allerdings unter strengen neuen Auflagen. So dürfen Flüchtlinge, die sich die Münder zunähen, künftig nicht mehr an der Mahnwache teilnehmen. Die Iraner kündigten daraufhin eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Würzburg an. Bei Dienstschluss am Freitagnachmittag war diese dort aber noch nicht eingegangen. Aktuell beteiligen sich nach eigenen Angaben zehn Flüchtlinge an dem Protest, davon sieben mit zugenähten Lippen. Sie demonstrieren auf diese Weise für ihre ...
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