MÜNCHEN/WÜRZBURG

Iraner und Stadt einigen sich vor Gericht

Der juristische Streit zwischen den zehn iranischen Flüchtlingen und der Stadt Würzburg ist mit einem Vergleich zu Ende gegangen. Nach langer Diskussion einigten sich die zwei Parteien auf einen Vorschlag des Gerichts, wie der Vorsitzende Richter Reinhard Senftl vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) am ...
Auf dem Weg ins Rathaus: Die Iraner nach 17 Tagen Hungerstreik am Mittwochnachmittag in Würzburg. Foto: Foto: dpa
Der juristische Streit zwischen den zehn iranischen Flüchtlingen und der Stadt Würzburg ist mit einem Vergleich zu Ende gegangen. Nach langer Diskussion einigten sich die zwei Parteien auf einen Vorschlag des Gerichts, wie der Vorsitzende Richter Reinhard Senftl vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) am Freitag nach der Verhandlung verkündete. Laut Richterspruch dürfen die zehn Iraner nun zwei Pavillons in der Würzburger Innenstadt aufstellen, die allerdings zum Teil geöffnet sein müssen.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen