Würzburg

Kündigungen für 500 Securitas-Mitarbeiter an den US-Kasernen

Die mit der Bewachung der US-Liegenschaften in Franken beauftragte "Securitas Werkschutz GmbH" muss ihren Geschäftsbetrieb einstellen.
Auslöser hierfür ist, dass sich die Würzburger Sicherheitsfirma nach eigenen Angaben nicht mit ihrem einzigen Kunden, der US-Armee, über eine Verlängerung des Auftrags einigen konnte. Seit acht Jahren bewacht Securitas-Personal unter anderem die unterfränkischen Kasernen in Schweinfurt und Würzburg. Die 500 Mitarbeiter haben nach Angaben von ver.di bereits ihre Kündigungen erhalten. Ein Sozialplan und Interessenausgleich sieht Abfindungen in Höhe von bis zu 200 Euro vor. Securitas kritisiert in einem Schreiben die Vorgehensweise der Armee. So seien Aufträge immer wieder erheblich von der ursprünglichen ...
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