MÜNCHEN/WÜRZBURG

Psychisch krank und auf der Straße

Die Daten wurden in der Großstadt München erhoben, gelten aber auch für Unterfranken: Laut der neuen „Seewolf“-Studie sind zwei Drittel aller wohnungslosen Menschen so krank, dass sie psychiatrische Hilfe bräuchten. Für den diözesanen Caritasverband ist dieses Ergebnis alarmierend.
Obdachlos: Oft landen Menschen aufgrund einer seelischen Krankheit auf der Straße. Foto: Foto: Jan-Philipp Strobel, dpa
Die Daten wurden in der Großstadt München erhoben, gelten aber auch für Unterfranken: Laut der neuen „Seewolf“-Studie sind zwei Drittel aller wohnungslosen Menschen so krank, dass sie psychiatrische Hilfe bräuchten. Für den diözesanen Caritasverband ist dieses Ergebnis alarmierend. Am Donnerstag stellte er die Studie mit dem vollen Titel „Seelische Erkrankungsrate in den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe im Großraum München“ in Würzburg vor.
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