WÜRZBURG

Stimmzettel können in Druck gehen

198 Bewerber von elf Parteien wetteifern bei der Landtagswahl am 15. September um die 20 Sitze, die Unterfranken im Maximilianeum zustehen. Über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge entschied der Wahlkreisausschuss für Unterfranken unter Vorsitz von Regierungspräsident Paul Beinhofer am Freitag.
Symbolbild
Foto: dpa
198 Bewerber von elf Parteien wetteifern bei der Landtagswahl am 15. September um die 20 Sitze, die Unterfranken im Maximilianeum zustehen. Über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge entschied der Wahlkreisausschuss für Unterfranken unter Vorsitz von Regierungspräsident Paul Beinhofer am Freitag. Die rechtsextreme NPD hatte ihren Wahlvorschlag zuvor zurückgezogen.
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