TAUBERZELL

Stuart Pigott macht Wein im „Hasennestle“

Unter denen, die über Wein schreiben, ist Stuart Pigott der Paradiesvogel. Der Engländer liebt auffällig bunte Hosen, und auch als Autor fällt er aus dem üblichen Rahmen. Der deutsche Wein hat es Stuart Pigott angetan.
Der Weinautor Stuart Pigott (vorne mit Kappe) in „seinem“ Weinberg bei Tauberzell, flankiert von fränkischen Jungwinzern. Foto: FOTO Herbert Kriener
Angetan ist Pigott von der Dynamik, die die Winzer in den Mainlanden in den letzten Jahren gezeigt hätten. Im Weinführer Gault Millau schneide keine anderes deutsches Weinbaugebiet bezogen auf die Fläche so gut ab. Nun ist Pigott selbst fränkischer Winzer geworden. Der Ort seines Experimentes liegt am südlichen Rand des fränkischen Weinbaugebietes, in Tauberzell zwischen Creglingen und Rothenburg. Tief eingebettet ins Taubertal wird der romantische Ort von der steilen Weinlage „Hasennestle“ überragt. Hier hat sich Pigott „seinen“ Weinberg ausgeguckt.
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