WÜRZBURG

Suizid im Asylheim: Protest und Trauer auf der Straße

Nach dem Suizid des Iraners Mohammad Rahsepar in der Würzburger Gemeinschaft (GU) appellieren Flüchtlinge an die Politik: Die Lebensbedingungen für Asylbewerber müssten dringend verbessert werden. Bei Kundgebungen am Montag in Würzburg machten sie ihrem Unmut Luft und trauerten um den Toten.
Trauer um den toten Bruder: Azar Rahsepar schloss sich am Montag der Demonstration an. Foto: Foto: Thomas Obermeier
Nach dem Suizid des Iraners Mohammad Rahsepar in der Würzburger Gemeinschaft (GU) appellieren Flüchtlinge an die Politik: Die Lebensbedingungen für Asylbewerber müssten dringend verbessert werden. Bei Kundgebungen am Montag in Würzburg machten sie ihrem Unmut Luft und trauerten um den Toten. Der Leichnam des 29-Jährigen soll nach Angaben seiner Schwester in dieser Woche zur Bestattung in den Iran überführt werden. Die Kosten von einigen Tausend Euro sind mit Spenden aus der Bevölkerung gedeckt. Genug ist zwischenzeitlich eingegangen. Eine Anteilnahme, für die sich Rahsepars Schwester Azar am Montag ...
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