WÜRZBURG

Uni-Präsident Forchel will mit Würzburger Studenten reden

"Wir müssen uns jetzt mit allen Beteiligten zusammensetzen und über die Vorwürfe reden", sagte Alfred Forchel am Tag nach Erscheinen des offenen Briefes.
Alfred Forchel, Präsident der Universität Würzburg. Foto: Foto: Thomas Obermeier
Ein Streitgespräch zwischen Forchel und der Studierendenvertretung (StuV), zu dem diese Zeitung eingeladen hatte, sagte Forchel wieder ab. Er erklärte, er halte es angesichts der aktuellen Lage für besser, zunächst intern mit den Studierenden zu sprechen. Indessen wurden weitere kritische Stimmen laut – nicht nur zur Kommunikation an der Universität, sondern auch zum offenen Brief. Empörung herrscht vor allem über das Verhalten des Präsidenten, der laut offenem Brief mangelhaft mit der StuV kommuniziere und studentische Mitsprache nicht ernst nehme. Aber auch die Taktik der Studierenden, mit der ...
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