FRANKEN

Wie fränkisch ist der Franken-„Tatort“?

Am 12. April ist es so weit. Dann feiern die TV-Ermittler aus Nürnberg Premiere. Ein Gespräch über das Fränkische und den Kult um den Krimi.
Ermittlungen in Sachen Franken-„Tatort“: Michael Czygan (von links) im Gespräch mit Fabian Hinrichs, Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt. Foto: Foto: BR/Natasha Heuse
Mit der Ankunft von Hauptkommissar Felix Voss am Nürnberger Hauptbahnhof startet der Franken-„Tatort“, die erste Folge des Kultkrimis, die hierzulande spielt. In Nürnberg sitzen die Ermittler. Die Fälle, die die zugereisten Hauptkommissare Paula Ringelhahn und Felix Voss mit einem eingespielten fränkischen Team lösen müssen, sollen indes in ganz Franken spielen. In der Premierenfolge „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ wird der Mörder in Mittelfranken gejagt, das nächste Mal verlegt der Bayerische Rundfunk (BR) den Tatort nach Unterfranken. Am Anfang steht der Mord an einem Erlanger ...