Wünsche aus aller Welt

Mit einem einzelnen Schreiben ans Christkind fing alles an. Inzwischen gehen 80 000 Briefe pro Jahr in Himmelstadt ein. Eine Mammutaufgabe für die Verantwortlichen.
Die kleine Hildegard aus Regensburg war neun Jahre alt, als sie dem Christkind einen Brief schrieb. Sie verwendete dazu einen Füllfederhalter, schwarze Tinte und rosafarbenes Papier. Was sich das Mädchen zu Weihnachten wünschte, war nicht viel: „Stecknadeln für die Handarbeitstunden und irgendein Ding, in dem die Stecknadeln drinnen stecken.“ Auch ein Weihnachtsbaum, ein Kaufladen oder eine Puppenküche „wären ganz schön“. An ihre Eltern hatte Hildegard ebenfalls gedacht. „Für meine Mutter wünsche ich, dass sie den Haupttreffer bekommen soll. Und meinem Vater mehr Arbeit im ...
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