WÜRZBURG

Würzburger Kulturspeicher inventarisiert seinen Bestand

Seit dem Münchner Kunstfund Anfang November 2013 um Cornelius Gurlitt dreht sich viel um die Herkunft von Kunstwerken. Nun wird das Depot des Würzburger Museums gesichtet.
Würzburger Kunstfund: Porträt Wolfgang Gurlitt von Edvard Munch Foto: Foto: Daniel Biscan
Raubkunst – diese Bezeichnung wird am Namen Gurlitt kleben bleiben. Seit Bekanntwerden des Münchner Kunstfunds Anfang November 2013 steht noch ein weiteres Wort im Fokus: „Provenienz“. Die Herkunft der Kunstwerke, sozusagen der lückenlose Lebenslauf, ist seither ein Thema. Lange hatten es Museen ignoriert und sich davor weggeduckt. Der Name Gurlitt bescherte auch der Städtischen Galerie im Würzburger Museum im Kulturspeicher einen Kunstfund – und eine neue, auf eineinhalb Jahre befristete Arbeitsstelle. Seit Mitte Mai werden die Bestände der Städtischen Galerie von einem ...
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