FULDA/WÜRZBURG

Würzburgerin im Präsidium

Die Würzburger Malteserin Martina Mirus Foto: Karolina Kasprzyk

Die Bundesversammlung, das höchste Beschlussgremium des Malteser Hilfsdienstes, hat in Fulda das Präsidium der deutschen Hilfsorganisation neu gewählt. Die Würzburger Diözesanoberin Martina Mirus, die 2008 zum ersten Mal in dieses höchste Organ gewählt worden war, wurde bereits im ersten Wahlgang von den ehrenamtlichen Delegierten aus allen Diözesen Deutschlands wiedergewählt, berichtet der Malteser Hilfsdienst in einer Pressemitteilung. Sie wird also weiterhin als eine von vier Vertretern der aktiven Helferschaft in dem Gremium mitsprechen.

Seit 1974 ist Mirus bei den Maltesern Würzburg aktiv und engagierte sich zunächst im Sanitäts- und Rettungsdienst sowie in der Erste-Hilfe-Ausbildung. 1988 wurde sie zur ersten Würzburger Diözesanoberin berufen. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Mirus wiedergewählt wurde und wir so eine wunderbare Vertreterin für die Helferschaft allgemein, aber auch für unsere Würzburger Belange im Präsidium haben“, gratulierte Diözesangeschäftsführer Frank Weber nach der Wahl. Die Malteser helfen nach eigenen Angaben mehr als zwölf Millionen Menschen an 700 Orten weltweit und haben eine Million Förderer und Mitglieder.

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