Fast wie der Zaubertrank von Asterix

Klein, schwarz und gesund: Auf der Plantage von Willi Nagler (47) in Eschau wächst die Aronia-Beere.
Foto: Joachim Schwamberger | Klein, schwarz und gesund: Auf der Plantage von Willi Nagler (47) in Eschau wächst die Aronia-Beere.

Es gibt durchaus schmackhaftere Beeren, aber die Aronia soll man wegen ihres leichten Bittermandelgehaltes ohnehin nicht roh verzehren. Außerdem schmeckt sie ausgesprochen herb und zieht sämtliche Schleimhäute im Mund zusammen. Besser, man trinkt den Saft, verdünnt mit Mineralwasser oder gemischt mit anderen Säften, streicht sich das Gelee aufs Brot oder sündigt mit schokoladigen Aroniageist-Trüffeln.

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