Würzburg

Fortschritt dank Diamant?

Treibstoffe und Chemikalien aus Kohlendioxid und Licht? Das soll mithilfe von Diamant gelingen, teilte die Universität Würzburg mit. Ein neuer Forschungsverbund arbeite an genau diesem Ziel – mit rund 3,9 Millionen Euro durch die Europäische Union gefördert. Koordiniert wird er von der Professorin Anke Krueger an der Universität Würzburg.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung