Hungerstreik: Haderthauer bleibt hart

Demonstration mit leerem Magen: Asylbewerber um Hassan Hosseinzadeh (ganz rechts) protestieren mit einem Hungerstreik am Würzburger Vierröhrenbrunnen gegen ihre Behandlung durch die Staatsregierung und fordern eine Anerkennung als politische Flüchtlinge.
Foto: Norbert Schwarzott | Demonstration mit leerem Magen: Asylbewerber um Hassan Hosseinzadeh (ganz rechts) protestieren mit einem Hungerstreik am Würzburger Vierröhrenbrunnen gegen ihre Behandlung durch die Staatsregierung und fordern eine Anerkennung als politische Flüchtlinge.

Für nationales Aufsehen sorgen derzeit zehn iranische Asylbewerber, die mit einem Hungerstreik in Würzburg auf ihre Situation hinweisen. Mit ihrer bereits seit über zwei Wochen währenden Aktion wollen sie erreichen, als politische Flüchtlinge anerkannt zu werden. Nach Informationen dieser Zeitung kommt es an diesem Mittwoch bei der Stadt Würzburg zu einem Gespräch des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sowie einem Vertreter der Hungerstreikenden. Beteiligt sind auch das bayerische Sozialministerium, das BRK sowie die Caritas. Kommentare gelöscht Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) hat ...

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