OSTHEIM

Am Ölberg ruht die Jagd

Es ist ein idyllisches Fleckchen, dort oben am Ostheimer Ölberg. Von der Wiese am Waldrand mit ihren alten Obstbäumen hat Günter Scheuring einen herrlichen Blick ins Land. Für den Ostheimer ist es einfach ein friedlicher Ort.
Jagdfrei: Auf dem rund 2000 Quadratmeter großen Gelände von Günter Scheuring am Ostheimer Ölberg ruht die Jagd – er hat ethische Gründe dafür. Foto: Foto: Alois Wohlfahrt
Es ist ein idyllisches Fleckchen, dort oben am Ostheimer Ölberg. Von der Wiese am Waldrand mit ihren alten Obstbäumen hat Günter Scheuring einen herrlichen Blick ins Land. Für den Ostheimer ist es einfach ein friedlicher Ort. Und nicht nur für den 50-Jährigen soll dies so sein, wie die Schilder an der Grundstücksgrenze zeigen. Seine rund 2000 Quadratmeter Streuobstwiese sind eine „befriedete Fläche“. Soll heißen, so Scheuring: Hier sollen auch die Tiere ihren Frieden haben. Auf ihr wird es erst einmal keine Jagd mehr geben.
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