GÄDHEIM

Amelie Brüger war ziemlich nah dran

Bürgermeister Peter Kraus und die Buben und Mädchen aus der Kindertagesstätte „Bachinsel“ eröffneten den Gädheimer Bauernmarkt. Foto: Elke Englert

Der 22. Bauernmarkt lockte auch dieses Jahr wieder viele Gäste aus Nah und Fern nach Gädheim. Diese ließen sich vom anfänglichen Regen nicht abhalten, denn durch die 85 Marktstände mit kulinarischen Köstlichkeiten, Bastelarbeiten und außergewöhnlichen Kunstwerken wurden sie für ihr Kommen belohnt.

Der Markt am 3. Oktober ist zu einem Besuchermagnet geworden. Bürgermeister Peter Kraus und Koordinator Klaus Sterlings zeigten sich am Ende höchst zufrieden – trotz Regen bis zur Mittagszeit. Die meisten Marktbesucher zeigten sich begeistert über das vielfältige Angebot und die musikalischen Darbietungen.

So waren es die Alphornbläser Haßberge, die ihr Ständchen brachten, ebenso auch der Musikverein Gädheim. Dieser führte auch den Festzug mit den Buben und Mädchen aus der Kindertagestätte Bachinsel an, der zum Dorfplatz führte. Dort hatten die Jüngsten ihren großen Auftritt mit Liedern und Tänzen.

Der Schätzwettbewerb am Wiegehäuschen lockte auch dieses Jahr wieder viele Gäste an, denn 2. Bürgermeisterin Doris Scheller-Gräf, Koordinatorin des Wettbewerbes, stellte die Frage, wieviel Gramm alle Kürbisse in der Schubkarre wiegen. Da die genaue Grammzahl von 42 114 Gramm nicht geschätzt wurde, ergaben sie die Plätze aus der Nähe der Schätzung zum Ergebnis. So gewann Amelie Brüger aus Zeil mit geschätzten 41 949 Gramm den ersten Preis. Der 2. Preis ging an Luisa Rink aus Haßfurt (42 450 Gramm), den 3. Platz eroberte sich Petronella Weiß aus Stadtlauringen mit 42 567 Gramm.

Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem Treffpunkt entwickelt. Freunde finden sich, Bekanntschaften werden gemacht und es wird Wiedersehen mit Verwandten gefeiert. Ob beim Kaffeetrinken in der Kaffeebar am Kindergarten, zur Bratwurst auf dem Festplatz oder in den Scheunen, die an diesem Tag geöffnet hatten. Es lockte die Maß Bier, der Federweiße aus der Region, aber auch die nichtalkoholischen Getränke für die Autofahrer. Diese nahmen das Angebot der Feuerwehren aus der VG Theres gerne an, um sicher einen Parkplatz zu finden.

In diesem Jahr öffnete Peter Alban (rechts) seinen Hof und die Scheune zum gemütlichen Beisammensein mit Häppchen und Federweißem. Foto: Elke Englert

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