WESTHEIM/GÄDHEIM

Bio-Landwirte: „Ökospinner“ nennt sie keiner mehr

Ob Öko auf den Äckern jemals die Oberhand gewinnt, da scheiden sich die Geister. Auch zwei Bauern aus Gädheim und Westheim, die die Umstellung gewagt haben, sind uneins.
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In der Landwirtschaft richtet sich der Blick seit Jahrzehnten auf Ertragssteigerung und Gewinnmaximierung. Das Resultat: industrielle Strukturen mit Massentierhaltung und Monokulturen. Bereits vor Jahrzehnten waren Folgen der Intensivierung spürbar. Bauern kämpften mit sinkender Bodenfruchtbarkeit, mehr Pflanzenkrankheiten und Schädlingsdruck. Zugleich entstanden Alternativen zur gängigen Praxis. Heute nimmt Bayern laut bayerischem Landwirtschaftsministerium mit rund 9400 Ökobetrieben und 320 000 Hektar ökologisch bewirtschafteter Fläche bundesweit den Spitzenplatz ein. Die Wirtschaftsweise des Ökolandbaus ...
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