SAND

„Dann habe ich Wasser geschluckt . . . “

Nach seiner Rettung aus dem Baggersee bei Sand (Lkr. Haßberge) erklärt der 63-jährige Ludwig Bart, wie es dazu kam, dass er am 1. September fast ertrunken wäre.
Lilia Bart zeigt ihrer Enkelin die Stelle, an der ihr Mann aus dem See gerettet wurde. Foto: Foto: Peter Schmieder
Eine Kurzschlussreaktion hätte Ludwig Bart am 1. September beinahe das Leben gekostet. Dass er an diesem Tag nicht im Baggersee von Sand (Lkr. Haßberge) ertrunken ist, hat der 63-Jährige aus Nürnberg aufmerksamen Rettern zu verdanken. Marco Swietza, den jungen Mann, der ihn aus dem Wasser gezogen hat, bezeichnet Ludwig Barts Frau Lilia im Gespräch mit dieser Redaktion als „Engel“. Seit 24 Jahren hat das Ehepaar Bart einen Platz auf dem Sander Campingplatz am See. Oft kommen sie im Sommer dort hin. Ludwig Barth hat auch ein Boot, mit dem er häufig auf dem See angeln ging. Das hatte er auch am ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen