KÖNIGSBERG

Das finanzielle Argument sticht

Ab 1. Juli übernimmt der Landkreis die Abfallwirtschaft. Die Rechnungen kommen dann vom Landkreis und was für den Bürger wichtig ist, sie fallen niedriger aus. Diskussionen und ein Kampfabstimmungsergebnis gab es trotzdem.
Auch der Königsberger Stadtrat sprach sich dafür aus, die Abfallentsorgung an den Landkreis zurückzugeben. Foto: FOTO g. Schneider
Rückblende: Ziemlich genau vor einem Jahr hatte der Stadtrat der Regiomontanusstadt schon einmal den Punkt „Rückübertragung von gemeindlichen Aufgaben im Bereich der Abfallwirtschaft“ auf der Tagesordnung stehen. Im Verwaltungsausschuss vorbesprochen, verständigten sich alle Stadträte auf den Beschluss, den „Abfall im Dorf“ zu lassen. Ein Systemwechsel bringt keinen Vorteil, war die Tendenz der Entscheidung. Schließlich hatten die Königsberger mit ihrer Grünschnitt-Deponie zum Nulltarif und den Mini-Wertstoffhöfen in den meisten Stadtteilen viel Service zu bieten. Das damals verlesene Schreiben vom Leiter ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen