HASSFURT

Der Wachstumssektor Wohnmobile

Sinnzeiten: Wie im Himmel so auf Erden       -  (rn)   Um himmlische Themen „Wie im Himmel' und irdische Fragen „Was macht mich happy?' geht es in den Sinnzeiten sonntags um 18 Uhr am 8. Juli in Hofheim und am 12. August in Wonfurt. Silke Ebert, Tuchakrobatin von „Firlefanz“ Schweinfurt, wird in der Jubiläumssinnzeit am 9. September um 18 Uhr in Knetzgau zum zehnten Geburtstag des ungewöhnlichen Gottesdienstes für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen das Thema „Zwischen Himmel und Erde' mit einer Performance bebildern. Die Sinnzeit am kommenden Sonntag in der Pfarrkirche Hofheim steht unter dem Motto „Wie im Himmel.“ Für Musik sorgen „Lichtblicke“. Die Band liebt starke Texte und eingängige Melodien des Neuen Geistlichen Liedes und freut sich darauf, ihre Zuhörer in der Sinnzeit zu verzaubern, unter anderem mit „Gabriellas Song“, dem Soundtrack aus dem Film „Wie im Himmel“. Die vier Frauen, Dorothea Krieger, Gabi Königer, Elfriede Klauer und Andrea Zech, stammen aus Knetzgau und Zell. „Wie im Himmel“, das klingt idyllisch – aber wann ist Leben wie im Himmel oder wann berührt der Himmel das ganz persönliche Leben? Die Antwort kann nur so vielfältig sein, wie es die Menschen selbst sind. In der Sinnzeit geht es um eine Berührung, eine, die manchmal einen langen Anlauf braucht, Mühe und vielleicht auch Leid mit sich bringt. Alles braucht seine Zeit: Eine gesunde Schwangerschaft dauert neun vollendete Monate. Die Geburt ist ohne Schmerzen nicht denkbar. Und ein neuer Mensch ist das größte Geschenk – ja ein Wunder. Die Pastoralreferentin Patrizia Sormani ist überzeugt, dass Gott im Leben immer wieder überrascht, kleine und große Wunder schenkt. Davon wird sie gemeinsam mit Johannes Simon Geschichten erzählen von Menschen, die spüren dass der Himmel ein Ort auf der Erde ist und Gottes Wunder auch heute geschehen.
(rn) Um himmlische Themen „Wie im Himmel" und irdische Fragen „Was macht mich happy?" geht es in den Sinnzeiten sonntags um 18 Uhr am 8. Juli in Hofheim und am 12. August in Wonfurt. Silke Ebert, Tuchakrobatin von „Firlefanz“ Schweinfurt, wird in der Jubiläumssinnzeit am 9. September um 18 Uhr in Knetzgau zum zehnten Geburtstag des ungewöhnlichen Gottesdienstes für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen das Thema „Zwischen Himmel und Erde" mit einer Performance bebildern. Die Sinnzeit am kommenden Sonntag in der Pfarrkirche Hofheim steht unter dem Motto „Wie im Himmel.“ Für Musik sorgen „Lichtblicke“. Die Band liebt starke Texte und eingängige Melodien des Neuen Geistlichen Liedes und freut sich darauf, ihre Zuhörer in der Sinnzeit zu verzaubern, unter anderem mit „Gabriellas Song“, dem Soundtrack aus dem Film „Wie im Himmel“. Die vier Frauen, Dorothea Krieger, Gabi Königer, Elfriede Klauer und Andrea Zech, stammen aus Knetzgau und Zell. „Wie im Himmel“, das klingt idyllisch – aber wann ist Leben wie im Himmel oder wann berührt der Himmel das ganz persönliche Leben? Die Antwort kann nur so vielfältig sein, wie es die Menschen selbst sind. In der Sinnzeit geht es um eine Berührung, eine, die manchmal einen langen Anlauf braucht, Mühe und vielleicht auch Leid mit sich bringt. Alles braucht seine Zeit: Eine gesunde Schwangerschaft dauert neun vollendete Monate. Die Geburt ist ohne Schmerzen nicht denkbar. Und ein neuer Mensch ist das größte Geschenk – ja ein Wunder. Die Pastoralreferentin Patrizia Sormani ist überzeugt, dass Gott im Leben immer wieder überrascht, kleine und große Wunder schenkt. Davon wird sie gemeinsam mit Johannes Simon Geschichten erzählen von Menschen, die spüren dass der Himmel ein Ort auf der Erde ist und Gottes Wunder auch heute geschehen. Foto: Ralf Naumann

Der Tourismus im Landkreis Haßberge nimmt eine gute Entwicklung. Das berichtete Gerhard Schmitt dem Kreisausschuss für Wirtschaft und Tourismus. Diese Entwicklung gilt für beide Naturparke Haßberge und Steigerwald. Zwiespältig ist der Blick auf die Übernachtungszahlen des Statistischen Landesamtes. Die Hälfte der Gemeinden im Landkreis wird dort nämlich gar nicht aufgeführt. Die einen haben gar keinen Statistik-pflichtigen Übernachtungsbetrieb mit mindestens acht Betten, die anderen haben derer nur zwei. Dann werden die Zahlen aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht – zu leicht könnte man die Werte den einzelnen Betrieben zuordnen. Aber als Basis für Hochrechnungen sind die Zahlen des Statistischen Landesamtes doch gut tauglich. Schließlich kennt Schmitt die Strukturen des Landkreises bestens.

Er ist stolz auf die Zuwachsraten von 6,4 Prozent im Jahre 2010 und von 9,1 Prozent in 2011. Dieses Plus an Übernachtungen resultiere zum Teil aus Neueröffnungen, aber teils auch aus besseren Auslastungen bestehender Betriebe. Der wahre Wachstumssektor sei der Bereich Wohnmobile. Die gut ausgestatteten und landschaftlich oft sehr reizvollen Stellplätze im Landkreis seien sehr beliebt.

Einen großen Anteil mache auch der Tagestourismus aus, so Schmitt. Im Raum Pfarrweisach mache sich auch die Anbindung über den VGN der Metropolregion bereits bemerkbar. Ausbaufähig sei die „Wertschöpfung“. Während ein Tagesausflügler nämlich in den Haßbergen nur 15,80 Euro ausgibt, lässt er in Nürnberg 180 Euro.

Ein Pluspunkt für Touristen wie für Einheimische, nämlich die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in der Bahn, ist wohl unwiederbringlich Geschichte. Bis 2007 zahlte der Kreis für diesen Service der Bahn jährlich etwa 2250 Euro, dann wurde die Fahrradmitnahme auf Veranlassung der DB Regio eingestellt. Mittlerweile gab es ein neues Angebot, Fahrräder mitzunehmen, allerdings nur auf dem E-Netz. Das sind nur die Regional-Expresszüge, die ausschließlich in Würzburg, Schweinfurt Hauptbahnhof, Haßfurt und Bamberg halten. Für diese acht bis neun Verbindungen im Fahrplan der Mainfrankenbahn hätte der Kreis 16 800 Euro bezahlen sollen – und winkte dankend ab.

Jennifer Knipping brachte den Ausschuss bezüglich der Projekte des Regionalmanagements auf den aktuellen Stand. Gut angelaufen sei die Vernetzung der Direktvermarkter, und auch das Zentrum Nachhaltigkeit Wald sei auf einem guten Weg. Neu für 2012 wurde ein Zukunftscoach beantragt. Der coacht nicht die Zukunft, sondern vor allem die kleineren Betriebe, damit diese dem demografischen Wandel besser gewachsen sind.

Der Deutsche Burgenwinkel geht in die dritte Phase. Dafür wurde die Fortsetzung des Projektmanagements beschlossen.

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