HOFHEIM

Die Erinnerung an jüdische Opfer am Leben erhalten

Das unterfrankenweite Projekt „DenkOrte gegen den Hass“ wurde bei der Frühjahrsversammlung des Kreisjugendrings Haßberge vorgestellt
Die neue Kreisjugendpflegerin Theresa Fleischmann wurde am Donnerstag während der Frühjahrsversammlung des Kreisjugendrings in Hofheim vorgestellt. Foto: Fotos: Martin Schweiger
Karolina Rosenthal wurde am 7. Oktober 1922 in Haßfurt geboren. Am 25. April 1942 wurde die jüdische Mitbürgerin in das polnische Dorf Krasnicyn deportiert, wo die Nationalsozialisten im April 1941 ein Ghetto eingerichtet hatten, in dem mehrere Tausend Deportierte durchgeschleust wurden, um in die Vernichtungslager Sobibor, Belzec, Treblinka und Auschwitz-Birkenau transportiert zu werden. Karolina Rosenthal starb im Jahr 1942 im Raum Lublin in Polen.
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